Bookbot

Recht ist ein "Prozeß"

über Kafkas Rechtsphilosophie

Autorzy

Parametry

  • 182 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Die Sprache des Rechts ist die Sprache der Justiz, die Sprache der Vorschriften, Verbote und Sanktionen, die Sprache der Gesetze. Wenn der Jurist und Schriftsteller Janko Ferk über den Juristen und Dichter Franz Kafka schreibt, ist das Ergebnis ebenso vom Literarischen beeinflusst oder betroffen wie von dem, was sie als Beruf ausüben oder ausgeübt haben. Besondere Bedeutung hat dabei der Begriff Gerechtigkeit. Dieser hat philosophische, sprachliche, literarische sowie juridische Hintergründe und steht mit den Begriffen Recht, Staat, Gemeinschaft, Moral und Ethik in unabdingbarem Zusammenhang. Janko Ferk analysiert Kafkas 'Prozess' als ein Dokument der Verschlungenheit mit Macht und Politik aus der Position der Rechtssprechung der Monarchie. Nicht ohne Absicht und Grund legt er besonderes Augenmerk auf die Begriffe Recht und Gerechtigkeit beziehungsweise Gericht und Gerichtsbarkeit, personifiziert in den Gestalten des Richters und Rechtsanwalts. Gerade dadurch zeigt Janko Ferk auf, dass Kafkas skeptische wie metaphorische Darstellung weit über die Zeit der Monarchie hinaus noch in der Gegenwart aktuell ist.

Zakup książki

Recht ist ein "Prozeß", Janko Ferk

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Recht ist ein "Prozeß"
Podtytuł
über Kafkas Rechtsphilosophie
Język
niemiecki
Autorzy
Janko Ferk
Rok wydania
2006
Oprawa
twarda
Liczba stron
182
ISBN10
3902498102
ISBN13
9783902498106
Seria
Opis
Die Sprache des Rechts ist die Sprache der Justiz, die Sprache der Vorschriften, Verbote und Sanktionen, die Sprache der Gesetze. Wenn der Jurist und Schriftsteller Janko Ferk über den Juristen und Dichter Franz Kafka schreibt, ist das Ergebnis ebenso vom Literarischen beeinflusst oder betroffen wie von dem, was sie als Beruf ausüben oder ausgeübt haben. Besondere Bedeutung hat dabei der Begriff Gerechtigkeit. Dieser hat philosophische, sprachliche, literarische sowie juridische Hintergründe und steht mit den Begriffen Recht, Staat, Gemeinschaft, Moral und Ethik in unabdingbarem Zusammenhang. Janko Ferk analysiert Kafkas 'Prozess' als ein Dokument der Verschlungenheit mit Macht und Politik aus der Position der Rechtssprechung der Monarchie. Nicht ohne Absicht und Grund legt er besonderes Augenmerk auf die Begriffe Recht und Gerechtigkeit beziehungsweise Gericht und Gerichtsbarkeit, personifiziert in den Gestalten des Richters und Rechtsanwalts. Gerade dadurch zeigt Janko Ferk auf, dass Kafkas skeptische wie metaphorische Darstellung weit über die Zeit der Monarchie hinaus noch in der Gegenwart aktuell ist.