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Figuren der, des Dritten

Erkundungen kultureller Zwischenräume

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  • 269 stron
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Dieser Band stellt sich aktuellen Theoriefragen, die an den Schnittstellen von Gender Studies, Postkolonialismus, Übersetzungswissenschaft und Kulturanthropologie greifbar werden. In der Rhetorik all dieser Disziplinen haben Metaphern und Figuren der/des 'Dritten' seit langem Konjunktur. Als Dritter Raum, Drittes Geschlecht, HybriditÄt, Fetisch, SÜndenbock, Parasit oder Übersetzer/VerrÄter spielen sie hÖchst ambivalente Rollen im Raum zwischen binÄren Oppositionen, denn nicht selten affirmieren sie stabile IdentitÄten, die sie zugleich auch unterlaufen. Dieser Sammelband unternimmt es erstmals, die Gemeinsamkeiten und Differenzen all solcher Figuren zu erkunden, und untersucht ihre Funktionen in Diskursen Über "Zigeuner", "Perverse", Geister, GÄste, Geiseln usw. auf komparatistischer Grundlage. Theoretische und historische Perspektiven verbindend, greift der Band auf vielfÄltige Weise in gegenwÄrtige kulturwissenschaftliche Debatten ein. Er richtet sich an Interessierte aus allen literatur- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen.

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Figuren der, des Dritten, Claudia Breger

Język
Rok wydania
1998
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Figuren der, des Dritten
Podtytuł
Erkundungen kultureller Zwischenräume
Język
niemiecki
Wydawca
Rodopi
Rok wydania
1998
Oprawa
miękka
Liczba stron
269
ISBN10
9042005920
ISBN13
9789042005921
Seria
Opis
Dieser Band stellt sich aktuellen Theoriefragen, die an den Schnittstellen von Gender Studies, Postkolonialismus, Übersetzungswissenschaft und Kulturanthropologie greifbar werden. In der Rhetorik all dieser Disziplinen haben Metaphern und Figuren der/des 'Dritten' seit langem Konjunktur. Als Dritter Raum, Drittes Geschlecht, HybriditÄt, Fetisch, SÜndenbock, Parasit oder Übersetzer/VerrÄter spielen sie hÖchst ambivalente Rollen im Raum zwischen binÄren Oppositionen, denn nicht selten affirmieren sie stabile IdentitÄten, die sie zugleich auch unterlaufen. Dieser Sammelband unternimmt es erstmals, die Gemeinsamkeiten und Differenzen all solcher Figuren zu erkunden, und untersucht ihre Funktionen in Diskursen Über "Zigeuner", "Perverse", Geister, GÄste, Geiseln usw. auf komparatistischer Grundlage. Theoretische und historische Perspektiven verbindend, greift der Band auf vielfÄltige Weise in gegenwÄrtige kulturwissenschaftliche Debatten ein. Er richtet sich an Interessierte aus allen literatur- und sozialwissenschaftlichen Fachrichtungen.