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Sanfter Missbrauch

das schleichende Seelengift ; [eine Autobiografie]

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  • 180 stron
  • 7 godzin czytania

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Normalerweise denken wir bei dem Wort Missbrauch an Brutalität und Gewalt, doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Viele Seelen haben eine andere, oft unsichtbare Erfahrung gemacht, die die Psyche bis an die Grenzen strapaziert – einen Missbrauch, über den kaum jemand spricht. Sexuelle Übergriffe können auch ohne körperliche Gewalt stattfinden. Kinder spüren oft keinen Schmerz und erkennen nicht, dass ihnen etwas Böses widerfährt. In ihrer Autobiografie schildert die Autorin ihre Kindheitserlebnisse und deren dramatische Folgen. Mit vier Jahren wird Sandra von einem Nachbarn ausgenutzt, der ihre frühkindliche sexuelle Neugierde für seine Befriedigung missbraucht. Da sie angenehme Empfindungen hat und keine Schmerzen verspürt, erkennt sie nicht, dass dies falsch ist. Immer wieder wird sie von älteren Jugendlichen an die Sexualität herangeführt, während sie aus Angst vor Strafe zu Hause schweigt. In der Pubertät wird ihr bewusst, was geschehen ist, und sie schämt sich dafür. Als Erwachsene findet sie in ihren Beziehungen keine echte Zufriedenheit. Die körperlichen und seelischen Qualen, die sie erleidet, führen sie schließlich zur Erkenntnis, dass die Wurzeln ihrer Probleme in ihrer Kindheit liegen. Kann sie sich von der Vergangenheit und ihren Schuldgefühlen befreien, oder ist es zu spät?

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Sanfter Missbrauch, Sabine B. Procher

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sanfter Missbrauch
Podtytuł
das schleichende Seelengift ; [eine Autobiografie]
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
180
ISBN10
3862821641
ISBN13
9783862821648
Seria
Tagi
Opis
Normalerweise denken wir bei dem Wort Missbrauch an Brutalität und Gewalt, doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Viele Seelen haben eine andere, oft unsichtbare Erfahrung gemacht, die die Psyche bis an die Grenzen strapaziert – einen Missbrauch, über den kaum jemand spricht. Sexuelle Übergriffe können auch ohne körperliche Gewalt stattfinden. Kinder spüren oft keinen Schmerz und erkennen nicht, dass ihnen etwas Böses widerfährt. In ihrer Autobiografie schildert die Autorin ihre Kindheitserlebnisse und deren dramatische Folgen. Mit vier Jahren wird Sandra von einem Nachbarn ausgenutzt, der ihre frühkindliche sexuelle Neugierde für seine Befriedigung missbraucht. Da sie angenehme Empfindungen hat und keine Schmerzen verspürt, erkennt sie nicht, dass dies falsch ist. Immer wieder wird sie von älteren Jugendlichen an die Sexualität herangeführt, während sie aus Angst vor Strafe zu Hause schweigt. In der Pubertät wird ihr bewusst, was geschehen ist, und sie schämt sich dafür. Als Erwachsene findet sie in ihren Beziehungen keine echte Zufriedenheit. Die körperlichen und seelischen Qualen, die sie erleidet, führen sie schließlich zur Erkenntnis, dass die Wurzeln ihrer Probleme in ihrer Kindheit liegen. Kann sie sich von der Vergangenheit und ihren Schuldgefühlen befreien, oder ist es zu spät?