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Die Hexe von Dentervals

Historischer Roman

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  • 304 strony
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Im Jahr 1674 herrschen Not und Angst in der bündnerischen Surselva. Die Menschen fürchten sich vor Teufelswerk und Hexerei. Als ein Kindergrab im Klosterdorf Disentis geschändet wird, beginnt das Kriminalgericht mit den Ermittlungen. Behauptungen, Gerüchte und Verdächtigungen verbreiten sich, und eine alte Frau gerät ins Visier der Justiz, was zu einem Hexenprozess führt. Der Scharfrichter wird hinzugezogen. Der Historiker Hubert Giger hat für seinen ersten Roman akribisch in Archiven recherchiert und ein authentisches Werk voller Spannung geschaffen. Giger beleuchtet die Gefahren, die für jene Menschen bestanden, die sich gegen die Hexenprozesse stellten, und fragt, wie es dazu kommen konnte, dass Männer und Frauen als Hexen angeklagt wurden. Im Text schildern die Figuren ihre Ängste und Erlebnisse: Berichte über Schmerzen nach Berührungen von vermeintlichen Hexen, Krankheiten nach dem Genuss von geschenkten Äpfeln und das Verenden von Vieh. Der Glaube an Hexerei wird als irrational dargestellt, während die Protagonisten versuchen, sich mit Ratschlägen und Ritualen vor dem vermeintlichen Teufelswerk zu schützen. Der Zweifel an diesen Überzeugungen wird deutlich, während die Frage aufgeworfen wird, wie Menschen als Hexen sterben können, ohne Schuld zu tragen.

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Die Hexe von Dentervals, Hubert Giger

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die Hexe von Dentervals
Podtytuł
Historischer Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
304
ISBN10
3905689480
ISBN13
9783905689488
Seria
Opis
Im Jahr 1674 herrschen Not und Angst in der bündnerischen Surselva. Die Menschen fürchten sich vor Teufelswerk und Hexerei. Als ein Kindergrab im Klosterdorf Disentis geschändet wird, beginnt das Kriminalgericht mit den Ermittlungen. Behauptungen, Gerüchte und Verdächtigungen verbreiten sich, und eine alte Frau gerät ins Visier der Justiz, was zu einem Hexenprozess führt. Der Scharfrichter wird hinzugezogen. Der Historiker Hubert Giger hat für seinen ersten Roman akribisch in Archiven recherchiert und ein authentisches Werk voller Spannung geschaffen. Giger beleuchtet die Gefahren, die für jene Menschen bestanden, die sich gegen die Hexenprozesse stellten, und fragt, wie es dazu kommen konnte, dass Männer und Frauen als Hexen angeklagt wurden. Im Text schildern die Figuren ihre Ängste und Erlebnisse: Berichte über Schmerzen nach Berührungen von vermeintlichen Hexen, Krankheiten nach dem Genuss von geschenkten Äpfeln und das Verenden von Vieh. Der Glaube an Hexerei wird als irrational dargestellt, während die Protagonisten versuchen, sich mit Ratschlägen und Ritualen vor dem vermeintlichen Teufelswerk zu schützen. Der Zweifel an diesen Überzeugungen wird deutlich, während die Frage aufgeworfen wird, wie Menschen als Hexen sterben können, ohne Schuld zu tragen.