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Am Puls der Zeit: Frauen in New York

Frauen in New York

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  • 176 stron
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New York in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zieht Menschen aus ganz Amerika an, die vor puritanischer Strenge, rigiden Moralvorstellungen und Prohibition fliehen. Auch Kriegsdienstverweigerer aus Europa suchen hier Zuflucht. In den Jazz- und Nachtclubs sowie den unzähligen Flüsterkneipen träumen sie von einer kulturellen Revolution. Besonders Greenwich Village und Harlem pulsieren vor Aufbruchsstimmung, und Frauen spielen dabei eine zentrale Rolle. In dieser Zeit, die wie eine Zeitenlücke wirkt, fühlen sie, dass das Leben jederzeit neu beginnen kann. Sie schreiben Gedichte, Theaterstücke und Romane, singen, tanzen, gründen Verlage und führen Salons. Die Geschichten von weißen und schwarzen Frauen, die aus dem Gefängnis eines konventionellen Lebens ausbrechen, sind aufregend und ermutigend. Andrea Barnet zeigt, wie diese Frauen die kreative Atmosphäre des New York der zwanziger Jahre mitgestalteten und wie sie nach dem Ende der Euphorie in den dreißiger Jahren um ihr künstlerisches und materielles Überleben kämpften. Auch wenn ihre Lebensläufe manchmal exzentrisch erscheinen, entfacht ihr Wirken die Vorstellungskraft nachfolgender Generationen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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Am Puls der Zeit: Frauen in New York, Andrea Barnet

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Am Puls der Zeit: Frauen in New York
Podtytuł
Frauen in New York
Język
niemiecki
Rok wydania
2014
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN10
3869150807
ISBN13
9783869150802
Seria
Opis
New York in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zieht Menschen aus ganz Amerika an, die vor puritanischer Strenge, rigiden Moralvorstellungen und Prohibition fliehen. Auch Kriegsdienstverweigerer aus Europa suchen hier Zuflucht. In den Jazz- und Nachtclubs sowie den unzähligen Flüsterkneipen träumen sie von einer kulturellen Revolution. Besonders Greenwich Village und Harlem pulsieren vor Aufbruchsstimmung, und Frauen spielen dabei eine zentrale Rolle. In dieser Zeit, die wie eine Zeitenlücke wirkt, fühlen sie, dass das Leben jederzeit neu beginnen kann. Sie schreiben Gedichte, Theaterstücke und Romane, singen, tanzen, gründen Verlage und führen Salons. Die Geschichten von weißen und schwarzen Frauen, die aus dem Gefängnis eines konventionellen Lebens ausbrechen, sind aufregend und ermutigend. Andrea Barnet zeigt, wie diese Frauen die kreative Atmosphäre des New York der zwanziger Jahre mitgestalteten und wie sie nach dem Ende der Euphorie in den dreißiger Jahren um ihr künstlerisches und materielles Überleben kämpften. Auch wenn ihre Lebensläufe manchmal exzentrisch erscheinen, entfacht ihr Wirken die Vorstellungskraft nachfolgender Generationen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.