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Soziale Verantwortung. Kultur. Bürgernähe

Eine Chronik des Bezirks Oberbayern

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  • 420 stron
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Bezirke stellen die dritte kommunale Ebene der politischen Institutionen im Freistaat dar. Mit großem finanziellen Aufwand übernehmen sie Aufgaben in der medizinischen und sozialen Versorgung der Bevölkerung, betreiben Schulen, Museen und Galerien, kümmern sich um Kultur, Heimatpflege und Denkmalschutz, aber auch um Umwelt- und Naturschutz. Der Bezirk Oberbayern möchte mit dem vorliegenden Band einen Einblick in seine fast 200-jährige, wechselvolle Geschichte gewähren. Eine Geschichte, die von beharrlicher Aufbauarbeit, dramatischen Neuanfängen, aber auch von Unrechtsstrukturen, etwa den Euthanasie-Programmen im Dritten Reich, handelt. Historiker und Archivare des Bezirks selbst, vor allem aber auch ausgewiesene externe Fachleute, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte einer Institution zu erzählen, die sich – vor allem nach ihrer Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg – bürgernah ihrer sozialen und kulturellen Verantwortung stellt.

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Soziale Verantwortung. Kultur. Bürgernähe, Josef Mederer

Język
Rok wydania
2017
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Soziale Verantwortung. Kultur. Bürgernähe
Podtytuł
Eine Chronik des Bezirks Oberbayern
Język
niemiecki
Rok wydania
2017
Oprawa
twarda
Liczba stron
420
ISBN10
3869069856
ISBN13
9783869069852
Seria
Opis
Bezirke stellen die dritte kommunale Ebene der politischen Institutionen im Freistaat dar. Mit großem finanziellen Aufwand übernehmen sie Aufgaben in der medizinischen und sozialen Versorgung der Bevölkerung, betreiben Schulen, Museen und Galerien, kümmern sich um Kultur, Heimatpflege und Denkmalschutz, aber auch um Umwelt- und Naturschutz. Der Bezirk Oberbayern möchte mit dem vorliegenden Band einen Einblick in seine fast 200-jährige, wechselvolle Geschichte gewähren. Eine Geschichte, die von beharrlicher Aufbauarbeit, dramatischen Neuanfängen, aber auch von Unrechtsstrukturen, etwa den Euthanasie-Programmen im Dritten Reich, handelt. Historiker und Archivare des Bezirks selbst, vor allem aber auch ausgewiesene externe Fachleute, haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Geschichte einer Institution zu erzählen, die sich – vor allem nach ihrer Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg – bürgernah ihrer sozialen und kulturellen Verantwortung stellt.