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Frag nicht nach gestern

Roman

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  • 240 stron
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Grau und trist präsentiert sich Finnland, als die 19-jährige Leonie dort ankommt. Nach ihrem Aufenthalt in einem deutschen Gefängnis soll sie nun den Rest ihrer Zeit in einem Resozialisationsprojekt absitzen. Dort leben acht junge Frauen gemeinsam mit einer Sozialarbeiterin auf einem Hof an einem abgelegenen See. Leonie ist, nett ausgedrückt, sehr skeptisch, auch dann noch, als sie erfährt, dass sie sich auf dem Gelände frei bewegen kann und nicht überwacht wird. Sie beschließt abzuhauen, doch während sie ihre Fluchtpläne schmiedet, gibt sie vor, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Dabei lernt sie ihre Mitgefangenen besser kennen und freundet sich mit einigen an. Besonders zu Mia baut Leonie ein enges Verhältnis auf, denn Mia scheint ganz anders zu sein als die anderen, und so drängt sich Leonie die Frage auf: Warum ist Mia überhaupt im Camp? Doch die Antwort behält Mia für sich. Im Laufe der ersten Monate wird Leonie klar, dass Mia mehr für sie bedeutet, als sie sich eingestehen wollte. Als Mia eines Abends Hals über Kopf im Wald verschwindet, merkt Leonie, dass die Dunkelheit kein ungefährlicher Ort ist.

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Frag nicht nach gestern, Sophie Herrndorf

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Frag nicht nach gestern
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Wydawca
Querverl.
Rok wydania
2018
Oprawa
miękka
Liczba stron
240
ISBN10
3896562614
ISBN13
9783896562616
Seria
Kategorie
Opis
Grau und trist präsentiert sich Finnland, als die 19-jährige Leonie dort ankommt. Nach ihrem Aufenthalt in einem deutschen Gefängnis soll sie nun den Rest ihrer Zeit in einem Resozialisationsprojekt absitzen. Dort leben acht junge Frauen gemeinsam mit einer Sozialarbeiterin auf einem Hof an einem abgelegenen See. Leonie ist, nett ausgedrückt, sehr skeptisch, auch dann noch, als sie erfährt, dass sie sich auf dem Gelände frei bewegen kann und nicht überwacht wird. Sie beschließt abzuhauen, doch während sie ihre Fluchtpläne schmiedet, gibt sie vor, sich mit den Gegebenheiten zu arrangieren. Dabei lernt sie ihre Mitgefangenen besser kennen und freundet sich mit einigen an. Besonders zu Mia baut Leonie ein enges Verhältnis auf, denn Mia scheint ganz anders zu sein als die anderen, und so drängt sich Leonie die Frage auf: Warum ist Mia überhaupt im Camp? Doch die Antwort behält Mia für sich. Im Laufe der ersten Monate wird Leonie klar, dass Mia mehr für sie bedeutet, als sie sich eingestehen wollte. Als Mia eines Abends Hals über Kopf im Wald verschwindet, merkt Leonie, dass die Dunkelheit kein ungefährlicher Ort ist.