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Nach der Flut

Schriften des Nordfriesischen Instituts Nr. 202

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Erzählt wird die Geschichte der „Zweiten großen Mandränke“ von 1634, der Untergang der Insel Strand und die Landnahme der „oktroyierten Köge“ durch holländische Siedler, die vom Gottorfer Herzog ins Land gerufen und mit Privilegien ausgestattet wurden. Die Insel Strand war in die kleineren Inseln Nordstrand und Pellworm zerrissen worden, die Halligen Nieland und Nübbel waren untergegangen. 9000 Menschen kamen in den Fluten um, über 1300 Häuser, 28 Windmühlen und 50 000 Stück Vieh wurden vernichtet. Eingewoben in die Erzählung ist das Schicksal des Hamburger Kaufmanns Arnold Amsinck und sein Scheitern bei der Eindeichung des zurückzugewinnenden Landes. Das Handlungsgeschehen beruht auf sozialhistorischen Tatsachen, wie sie in Romanform bisher nur selten geschildert wurden. Ihre dramatische Spannung gewinnt die Geschichte vor allem durch die leidenschaftlich geführten Konflikte zwischen der alteingesessenen Urbevölkerung und den ins Land gerufenen Neusiedlern.

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Nach der Flut, Albert Johannsen

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Nach der Flut
Podtytuł
Schriften des Nordfriesischen Instituts Nr. 202
Język
niemiecki
Wydawca
Husum
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
224
ISBN10
3898764443
ISBN13
9783898764445
Seria
Kategorie
Opis
Erzählt wird die Geschichte der „Zweiten großen Mandränke“ von 1634, der Untergang der Insel Strand und die Landnahme der „oktroyierten Köge“ durch holländische Siedler, die vom Gottorfer Herzog ins Land gerufen und mit Privilegien ausgestattet wurden. Die Insel Strand war in die kleineren Inseln Nordstrand und Pellworm zerrissen worden, die Halligen Nieland und Nübbel waren untergegangen. 9000 Menschen kamen in den Fluten um, über 1300 Häuser, 28 Windmühlen und 50 000 Stück Vieh wurden vernichtet. Eingewoben in die Erzählung ist das Schicksal des Hamburger Kaufmanns Arnold Amsinck und sein Scheitern bei der Eindeichung des zurückzugewinnenden Landes. Das Handlungsgeschehen beruht auf sozialhistorischen Tatsachen, wie sie in Romanform bisher nur selten geschildert wurden. Ihre dramatische Spannung gewinnt die Geschichte vor allem durch die leidenschaftlich geführten Konflikte zwischen der alteingesessenen Urbevölkerung und den ins Land gerufenen Neusiedlern.