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Griffig

Alpingeschichte: seine besten Kolumnen aus dem Magazin LAND DER BERGE

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  • 288 stron
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Edi Koblmüller (1946–2015), Pionier des Achttausenders und prägende Figur der „wilden“ Bergsteigerzeit, schrieb fast 25 Jahre lang die Alpinkolumne GRIFFIG für das österreichische Outdoormagazin LAND DER BERGE. Mit scharfsinnigem, ironischem und oft witzigem Stil analysierte er die Strömungen und Entwicklungen des Alpinismus. Kein brennendes Thema blieb unberührt, kein Missstand wurde verschwiegen. Er würdigte herausragende Leistungen und Persönlichkeiten, während er gleichzeitig Missstände anprangerte. Edi hatte ein bemerkenswertes Gespür für Trends und sprach oft das aus, was andere nicht wagten. In seiner vorletzten Kolumne kritisierte er die Jagdlobby und setzte sich für mehr Wegefreiheit für Mountainbiker ein. In seiner letzten Kolumne engagierte er sich für den Erhalt des Naturgebietes Warscheneck, das durch eine geplante U-Bahn für Skifahrer bedroht war. Die Artikel des „Bergspechts mit dem scharfen Schnabel“ ergeben eine umfassende Chronik des Alpinismus der letzten Jahrzehnte. Das „griffige“ Best-of seiner Kolumnen bietet einen besonderen Lesegenuss, der nicht nur Bergfreunde anspricht.

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Griffig, Eduard Koblmüller

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Griffig
Podtytuł
Alpingeschichte: seine besten Kolumnen aus dem Magazin LAND DER BERGE
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3950416307
ISBN13
9783950416305
Seria
Tagi
Sport
Opis
Edi Koblmüller (1946–2015), Pionier des Achttausenders und prägende Figur der „wilden“ Bergsteigerzeit, schrieb fast 25 Jahre lang die Alpinkolumne GRIFFIG für das österreichische Outdoormagazin LAND DER BERGE. Mit scharfsinnigem, ironischem und oft witzigem Stil analysierte er die Strömungen und Entwicklungen des Alpinismus. Kein brennendes Thema blieb unberührt, kein Missstand wurde verschwiegen. Er würdigte herausragende Leistungen und Persönlichkeiten, während er gleichzeitig Missstände anprangerte. Edi hatte ein bemerkenswertes Gespür für Trends und sprach oft das aus, was andere nicht wagten. In seiner vorletzten Kolumne kritisierte er die Jagdlobby und setzte sich für mehr Wegefreiheit für Mountainbiker ein. In seiner letzten Kolumne engagierte er sich für den Erhalt des Naturgebietes Warscheneck, das durch eine geplante U-Bahn für Skifahrer bedroht war. Die Artikel des „Bergspechts mit dem scharfen Schnabel“ ergeben eine umfassende Chronik des Alpinismus der letzten Jahrzehnte. Das „griffige“ Best-of seiner Kolumnen bietet einen besonderen Lesegenuss, der nicht nur Bergfreunde anspricht.