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Schon immer wurde in geselliger Runde gerne gesungen und getrunken. Dabei sind die Lieder meist heiter, manchmal aber auch derb und hintersinnig. Seien es Goethes klassisches Ergo bibamus, das unsterbliche Wirtshaus an der Lahn oder das Flascherl Wein, das noch getrunken wird. Und wer hätte nicht schon mit feucht-fröhlicher Kehle mit eingestimmt: Nach Hause gehen wir nicht. Unsere einmalige Sammlung von Saufliedern erhält die vollständigen Texte und die lustigen, ernsten aber auch weinseligen Trinksprüche und Zitate vom Volksmund über die Dichter und Philosophen, von der Antike bis zur Gegenwart. Alles unter dem Motto Baudelaires: „Man muss immer trunken sein. Das ist alles; die einzige Lösung. Um nicht das furchtbare Joch der Zeit zu fühlen, das eure Schultern zerbricht und euch zur Erde beugt, müsst ihr euch berauschen, zügellos. Doch womit? Mit Wein, mit Poesie oder mit Tugend, womit ihr wollt. Aber berauschet euch!“
Zakup książki
Zum Wohl!,
- Język
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 4,11 zł
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- Tytuł
- Zum Wohl!
- Podtytuł
- Überlieferte Trinksprüche und Sauflieder
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Wydawca
- Otus
- Rok wydania
- 2016
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 136
- ISBN10
- 3906840379
- ISBN13
- 9783906840376
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Poradniki
- Opis
- Schon immer wurde in geselliger Runde gerne gesungen und getrunken. Dabei sind die Lieder meist heiter, manchmal aber auch derb und hintersinnig. Seien es Goethes klassisches Ergo bibamus, das unsterbliche Wirtshaus an der Lahn oder das Flascherl Wein, das noch getrunken wird. Und wer hätte nicht schon mit feucht-fröhlicher Kehle mit eingestimmt: Nach Hause gehen wir nicht. Unsere einmalige Sammlung von Saufliedern erhält die vollständigen Texte und die lustigen, ernsten aber auch weinseligen Trinksprüche und Zitate vom Volksmund über die Dichter und Philosophen, von der Antike bis zur Gegenwart. Alles unter dem Motto Baudelaires: „Man muss immer trunken sein. Das ist alles; die einzige Lösung. Um nicht das furchtbare Joch der Zeit zu fühlen, das eure Schultern zerbricht und euch zur Erde beugt, müsst ihr euch berauschen, zügellos. Doch womit? Mit Wein, mit Poesie oder mit Tugend, womit ihr wollt. Aber berauschet euch!“


