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Von der Bürger- zur Solidarkommune

Lokale Demokratie in Zeiten der Globalisierung;

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Die Bürgerkommune wurde von fast allen im Bundestag vertretenen Parteien als lokalpolitisches Leitbild gewählt. In diesem Buch wird gezeigt, was die Bürgerkommune eigentlich ist und wie sie von den Parteien aufgegriffen wurde. Problematisch ist, dass das Leitbild lokaler Demokratie nicht den Herausforderungen entspricht, den sich Kommunen in Zeiten der Globalisierung stellen müssen. Das Konzept der Solidarkommune nimmt diese Aspekte auf und wird als eine Alternative vorgeschlagen. Carsten Herzberg erarbeitet anhand von Fallbeispielen ein „anderes“ lokalpolitisches Leitbild, bei dem die Beteiligung von Bürgern über eine symbolische Politik hinausgeht und Möglichkeiten für einen Bruch mit bestehenden Logiken aufgezeigt werden. Die Solidarkommune bietet sich denjenigen zur Diskussion an, die sich fragen: Unter welchen Bedingungen wäre ein „Porto Alegre“ in Europa möglich?

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Von der Bürger- zur Solidarkommune, Carsten Herzberg

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Von der Bürger- zur Solidarkommune
Podtytuł
Lokale Demokratie in Zeiten der Globalisierung;
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
247
ISBN10
3899653726
ISBN13
9783899653724
Seria
Tagi
Opis
Die Bürgerkommune wurde von fast allen im Bundestag vertretenen Parteien als lokalpolitisches Leitbild gewählt. In diesem Buch wird gezeigt, was die Bürgerkommune eigentlich ist und wie sie von den Parteien aufgegriffen wurde. Problematisch ist, dass das Leitbild lokaler Demokratie nicht den Herausforderungen entspricht, den sich Kommunen in Zeiten der Globalisierung stellen müssen. Das Konzept der Solidarkommune nimmt diese Aspekte auf und wird als eine Alternative vorgeschlagen. Carsten Herzberg erarbeitet anhand von Fallbeispielen ein „anderes“ lokalpolitisches Leitbild, bei dem die Beteiligung von Bürgern über eine symbolische Politik hinausgeht und Möglichkeiten für einen Bruch mit bestehenden Logiken aufgezeigt werden. Die Solidarkommune bietet sich denjenigen zur Diskussion an, die sich fragen: Unter welchen Bedingungen wäre ein „Porto Alegre“ in Europa möglich?