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Die Wälder und Gebüsche Österreichs

Ein Bestimmungswerk mit Tabellen - Textband und Tabellenband

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    • 608 stron
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    Der Vegetationsforschung bieten sich mit den neuen Werkzeugen der elektronischen Datenverarbeitung und durch den okologisch-theoretischen Fortschritt neue, bis dato ungeahnte Chancen. Grosse Ubersichten werden moglich, objektive Ergebnisse ersetzen die Glaubenskampfe fruherer Zeiten, und Kausalitaten lassen sich zu einem fundamentalen Verstandnis der Vegetation zusammenfugen. Es sind diese Rahmenbedingungen, die die Herausgeber vor gut sieben Jahren veranlassten, eine Fortsetzung der Pflanzengesellschaften Osterreichs (Mucina et al., Spektrum Akademischer Verlag) zu wagen. Zunachst sollte vor allem der Ruf nach synoptischen Tabellen eine Befriedigung finden. Was nun vorliegt, ist tatsachlich ein Text- und ein Tabellenband zu den Wald- und Gebuschgesellschaften Osterreichs. Bestimmungsschlussel bieten auch dem Nicht-Syntaxonomen die Moglichkeit, konkrete Bestande bis auf die Assoziation hin zu bestimmen. Dahinter stehen mehr als 20.000 Vegetationsaufnahmen, die mit Hilfe von numerischen Verfahren und durch intensive Literaturarbeit klassifiziert wurden. Die Autoren haben sich bemuht, uber die Grenzen zu blicken und so ein Bild aller mitteleuropaischen Walder zu entwerfen."

    W magazynie mamy łącznie książkiDie Wälder und Gebüsche Österreichs(2007)

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    Die Wälder und Gebüsche Österreichs,

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    2007
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    Tytuł
    Die Wälder und Gebüsche Österreichs
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    Ein Bestimmungswerk mit Tabellen - Textband und Tabellenband
    Język
    niemiecki
    Autorzy
    Rok wydania
    2007
    Oprawa
    twarda
    Liczba stron
    608
    ISBN10
    3827418925
    ISBN13
    9783827418920
    Seria
    Opis
    Der Vegetationsforschung bieten sich mit den neuen Werkzeugen der elektronischen Datenverarbeitung und durch den okologisch-theoretischen Fortschritt neue, bis dato ungeahnte Chancen. Grosse Ubersichten werden moglich, objektive Ergebnisse ersetzen die Glaubenskampfe fruherer Zeiten, und Kausalitaten lassen sich zu einem fundamentalen Verstandnis der Vegetation zusammenfugen. Es sind diese Rahmenbedingungen, die die Herausgeber vor gut sieben Jahren veranlassten, eine Fortsetzung der Pflanzengesellschaften Osterreichs (Mucina et al., Spektrum Akademischer Verlag) zu wagen. Zunachst sollte vor allem der Ruf nach synoptischen Tabellen eine Befriedigung finden. Was nun vorliegt, ist tatsachlich ein Text- und ein Tabellenband zu den Wald- und Gebuschgesellschaften Osterreichs. Bestimmungsschlussel bieten auch dem Nicht-Syntaxonomen die Moglichkeit, konkrete Bestande bis auf die Assoziation hin zu bestimmen. Dahinter stehen mehr als 20.000 Vegetationsaufnahmen, die mit Hilfe von numerischen Verfahren und durch intensive Literaturarbeit klassifiziert wurden. Die Autoren haben sich bemuht, uber die Grenzen zu blicken und so ein Bild aller mitteleuropaischen Walder zu entwerfen."