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Hauptschülerinnen und Hauptschüler im ländlichen Raum

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  • 286 stron
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Der Beitrag untersucht die Lebenswelten und Problemstrukturen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern im ländlichen Raum und analysiert, wie diese aus pädagogischer Sicht interpretiert werden können. Durch spezifische Fragestellungen zu subjektivem Erleben, Relevanzsystemen und Orientierungsmustern werden die oft vernachlässigten Voraussetzungen und Bedingungen der Zuweisung zur Hauptschule sowie theoretische Ansätze ergänzt. Die methodologische Rahmung nutzt die Verbindung von Sozialökologie und soziologischer Phänomenologie, um typische Konstellationen der Mikrosysteme Familie, Peergroup, Nachbarschaft und Schule zu differenzieren und deren Einfluss auf die individuelle Entwicklung zu rekonstruieren. Der Lebensweltbegriff eröffnet Zugang zur Vielfalt sozialer Bezüge, Interaktionen und Sinnzusammenhänge. Durch zahlreiche Zitate wird eine leserfreundliche Gestaltung erreicht. Die Schüler-Portraits, basierend auf den Aussagen von Jungen und Mädchen, die die Hauptschule nach Klasse 10 erfolgreich abgeschlossen haben, bieten differenzierte Einblicke in lebensweltliche Prozesse und biografische Erfahrungen. Das Ergebnis fordert eine veränderte Perspektive auf entwicklungs- und regionalspezifische Probleme der Pädagogik und thematisiert die entscheidenden Fragen zu schulstrukturellen Entscheidungen sowie Orientierungen für ein spezifisches pädagogisches Handeln im ländlichen Raum.

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Hauptschülerinnen und Hauptschüler im ländlichen Raum, Claudia Erler

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Hauptschülerinnen und Hauptschüler im ländlichen Raum
Język
niemiecki
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
286
ISBN10
3834005452
ISBN13
9783834005458
Seria
Tagi
Opis
Der Beitrag untersucht die Lebenswelten und Problemstrukturen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern im ländlichen Raum und analysiert, wie diese aus pädagogischer Sicht interpretiert werden können. Durch spezifische Fragestellungen zu subjektivem Erleben, Relevanzsystemen und Orientierungsmustern werden die oft vernachlässigten Voraussetzungen und Bedingungen der Zuweisung zur Hauptschule sowie theoretische Ansätze ergänzt. Die methodologische Rahmung nutzt die Verbindung von Sozialökologie und soziologischer Phänomenologie, um typische Konstellationen der Mikrosysteme Familie, Peergroup, Nachbarschaft und Schule zu differenzieren und deren Einfluss auf die individuelle Entwicklung zu rekonstruieren. Der Lebensweltbegriff eröffnet Zugang zur Vielfalt sozialer Bezüge, Interaktionen und Sinnzusammenhänge. Durch zahlreiche Zitate wird eine leserfreundliche Gestaltung erreicht. Die Schüler-Portraits, basierend auf den Aussagen von Jungen und Mädchen, die die Hauptschule nach Klasse 10 erfolgreich abgeschlossen haben, bieten differenzierte Einblicke in lebensweltliche Prozesse und biografische Erfahrungen. Das Ergebnis fordert eine veränderte Perspektive auf entwicklungs- und regionalspezifische Probleme der Pädagogik und thematisiert die entscheidenden Fragen zu schulstrukturellen Entscheidungen sowie Orientierungen für ein spezifisches pädagogisches Handeln im ländlichen Raum.