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Auf Spurensuche Demokratiegeschichte in Dresden

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  • 128 stron
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Demokratie ist nie bequem (Theodor Heuß) - aber immer interessant und inspirierend. Gerne denkt man in Dresden und Deutschland an die Friedliche Revolution von 1989. Was damals geschah, erinnert aber auch daran, dass nicht allein auf der Linken die Spuren deutscher Demokratiegeschichte zu finden sind, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft, also im Bürgertum. Im Jahre 2023 wird es 175 Jahre her sein, dass eine erste Revolution in den deutschen Staaten ausbrach, deren emotionale, soziale und politische Impulswirkung das weit gehende Scheitern der 48er überdauerte und noch die Novemberrevolution 1918, gar die Debatten um das Grundgesetz der alten Bundesrepublik inspiriert hat. Dass sich neuerdings sogar Populisten und Rechtsradikale unrechtmäßig in die Traditionen der Freiheits-, Demokratie- und Widerstandsbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts stellen, macht es umso wichtiger, die Spuren jener wahrhaft demokratischen Geschichten zu sichern. Dabei vermeidet die vorliegende Publikation strikte Rechts-Links-Schemata, eindimensionale Geschichtsbilder oder erstarrte revolutionäre Gesten, sondern sichert Dresdner Spuren, die historische (und hoffentlich auch aktuelle) Leuchtkraft entwickeln können, wenn man sich neugierig auf die Suche macht.

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Auf Spurensuche Demokratiegeschichte in Dresden, Justus H. Ulbricht

Język
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Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
21,22 zł

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Tytuł
Auf Spurensuche Demokratiegeschichte in Dresden
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
398628091X
ISBN13
9783986280918
Seria
Opis
Demokratie ist nie bequem (Theodor Heuß) - aber immer interessant und inspirierend. Gerne denkt man in Dresden und Deutschland an die Friedliche Revolution von 1989. Was damals geschah, erinnert aber auch daran, dass nicht allein auf der Linken die Spuren deutscher Demokratiegeschichte zu finden sind, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft, also im Bürgertum. Im Jahre 2023 wird es 175 Jahre her sein, dass eine erste Revolution in den deutschen Staaten ausbrach, deren emotionale, soziale und politische Impulswirkung das weit gehende Scheitern der 48er überdauerte und noch die Novemberrevolution 1918, gar die Debatten um das Grundgesetz der alten Bundesrepublik inspiriert hat. Dass sich neuerdings sogar Populisten und Rechtsradikale unrechtmäßig in die Traditionen der Freiheits-, Demokratie- und Widerstandsbewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts stellen, macht es umso wichtiger, die Spuren jener wahrhaft demokratischen Geschichten zu sichern. Dabei vermeidet die vorliegende Publikation strikte Rechts-Links-Schemata, eindimensionale Geschichtsbilder oder erstarrte revolutionäre Gesten, sondern sichert Dresdner Spuren, die historische (und hoffentlich auch aktuelle) Leuchtkraft entwickeln können, wenn man sich neugierig auf die Suche macht.