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Leoš Janáček - Das Operngenie

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Leoš Janáček zählt zu den meistgespielten Opernkomponisten, doch seine Biografie und die Entstehung seiner Werke sind weitgehend unbekannt. Bis zu seinem sechzigsten Lebensjahr war er in mährischen Brünn als Lehrer und Chordirektor tätig. Sein Durchbruch kam erst mit der Aufführung seiner Oper 'Jenufa' 1916 in Prag und 1918 in Wien, wodurch er zu den bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten aufstieg. In den letzten zehn Jahren seines Lebens schuf Janáček vier weitere erfolgreiche Opern. Max Brod, ein Freund von Franz Kafka, spielte eine entscheidende Rolle, indem er die tschechischen Libretti ins Deutsche übersetzte und damit die Diskriminierung der tschechischen Sprache und Kultur in der k. u. k.-Monarchie überwand. Janáčeks moderne Ansichten über Sprache und Musik, seine Auswahl literarischer Werke für die Libretti sowie die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Otto Klemperer und Autoren wie Karel Čapek verdeutlichen seine hohen Ansprüche und die lange unterdrückte Bedeutung der tschechischen Kultur im frühen 20. Jahrhundert. Michael Füting beleuchtet die späte Entdeckung und Produktivität dieses Operngenies und geht detailliert auf die Originalität und Wirkung seiner Werke ein.

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Leoš Janáček - Das Operngenie, Michael Füting

Język
Rok wydania
2013
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
33,79 zł

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Tytuł
Leoš Janáček - Das Operngenie
Język
niemiecki
Wydawca
Transit
Rok wydania
2013
Oprawa
twarda
Liczba stron
127
ISBN10
3887472918
ISBN13
9783887472917
Seria
Opis
Leoš Janáček zählt zu den meistgespielten Opernkomponisten, doch seine Biografie und die Entstehung seiner Werke sind weitgehend unbekannt. Bis zu seinem sechzigsten Lebensjahr war er in mährischen Brünn als Lehrer und Chordirektor tätig. Sein Durchbruch kam erst mit der Aufführung seiner Oper 'Jenufa' 1916 in Prag und 1918 in Wien, wodurch er zu den bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten aufstieg. In den letzten zehn Jahren seines Lebens schuf Janáček vier weitere erfolgreiche Opern. Max Brod, ein Freund von Franz Kafka, spielte eine entscheidende Rolle, indem er die tschechischen Libretti ins Deutsche übersetzte und damit die Diskriminierung der tschechischen Sprache und Kultur in der k. u. k.-Monarchie überwand. Janáčeks moderne Ansichten über Sprache und Musik, seine Auswahl literarischer Werke für die Libretti sowie die Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Otto Klemperer und Autoren wie Karel Čapek verdeutlichen seine hohen Ansprüche und die lange unterdrückte Bedeutung der tschechischen Kultur im frühen 20. Jahrhundert. Michael Füting beleuchtet die späte Entdeckung und Produktivität dieses Operngenies und geht detailliert auf die Originalität und Wirkung seiner Werke ein.