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Geld als Sinnbild für Sprache

Zum heuristischen Potenzial der Geld-Sprache-Analogie für die Sprachreflexion

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  • 351 stron
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Der Verfasser systematisiert die seit der antiken Sprachreflexion nachweisbaren Vergleichsbemühungen zwischen Geld und Sprache unter funktionalen Gesichtspunkten und untersucht das Erkenntnispotenzial dieser Analogie für das Phänomen „Sprache“. Die Tradition, Geld und Sprache miteinander zu verknüpfen, ist bemerkenswert, da beide Phänomene seit ihrer Entstehung starken Wandlungsprozessen unterworfen sind, sowohl in ihren Formen als auch in ihren theoretischen Konzepten. Geld und Sprache werden als Kulturphänomene betrachtet, die bestimmten Wahrnehmungs- und Verstehenstraditionen unterliegen. Dies ermöglicht die Identifikation von Parallelen in der Entwicklung beider Phänomene sowie strukturellen und funktionalen Ähnlichkeiten in der menschlichen Wahrnehmung. Die Geld-Sprache-Analogie wird nicht nur hinsichtlich ihrer Erkenntnisfunktion für „Sprache“ beleuchtet, sondern auch in Bezug darauf, wie unser Verständnis von „Sprache“ durch spezifische Vorstellungen von Geld geformt wird. Geld fungiert als Prisma, das den Erkenntnisgegenstand „Sprache“ auf bestimmte Weise aufschlüsselt, während bestimmte Aspekte von Sprache hervorgehoben und andere in den Hintergrund gedrängt werden. Im Zentrum steht die Konstruktion unserer Vorstellungen vom Phänomen „Sprache“ durch den Vergleich mit „Geld“. Der kulturwissenschaftliche Ansatz reflektiert den heuristischen Wert dieser Analogie und legt eine Grundlage für weitere Auseinandersetzungen mi

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Geld als Sinnbild für Sprache, Kolja Frey

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
286,66 zł

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Tytuł
Geld als Sinnbild für Sprache
Podtytuł
Zum heuristischen Potenzial der Geld-Sprache-Analogie für die Sprachreflexion
Język
niemiecki
Autorzy
Kolja Frey
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
351
ISBN10
3830040709
ISBN13
9783830040705
Seria
Opis
Der Verfasser systematisiert die seit der antiken Sprachreflexion nachweisbaren Vergleichsbemühungen zwischen Geld und Sprache unter funktionalen Gesichtspunkten und untersucht das Erkenntnispotenzial dieser Analogie für das Phänomen „Sprache“. Die Tradition, Geld und Sprache miteinander zu verknüpfen, ist bemerkenswert, da beide Phänomene seit ihrer Entstehung starken Wandlungsprozessen unterworfen sind, sowohl in ihren Formen als auch in ihren theoretischen Konzepten. Geld und Sprache werden als Kulturphänomene betrachtet, die bestimmten Wahrnehmungs- und Verstehenstraditionen unterliegen. Dies ermöglicht die Identifikation von Parallelen in der Entwicklung beider Phänomene sowie strukturellen und funktionalen Ähnlichkeiten in der menschlichen Wahrnehmung. Die Geld-Sprache-Analogie wird nicht nur hinsichtlich ihrer Erkenntnisfunktion für „Sprache“ beleuchtet, sondern auch in Bezug darauf, wie unser Verständnis von „Sprache“ durch spezifische Vorstellungen von Geld geformt wird. Geld fungiert als Prisma, das den Erkenntnisgegenstand „Sprache“ auf bestimmte Weise aufschlüsselt, während bestimmte Aspekte von Sprache hervorgehoben und andere in den Hintergrund gedrängt werden. Im Zentrum steht die Konstruktion unserer Vorstellungen vom Phänomen „Sprache“ durch den Vergleich mit „Geld“. Der kulturwissenschaftliche Ansatz reflektiert den heuristischen Wert dieser Analogie und legt eine Grundlage für weitere Auseinandersetzungen mi