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Köln 68!

Protest. Pop. Provokation.

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Die späten 1960er-Jahre markieren einen bedeutenden Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die junge Generation war von einer angespannten Stimmung geprägt, während Städte wie Berkeley, Mexiko-Stadt, Paris und Prag zu Zentren des Protests wurden. Auch in Deutschland forderten junge Menschen die politischen Institutionen heraus. Neben politischen Themen standen auch Wohnen, Sprache, Kunst, Kultur und Musik auf dem Prüfstand. „1968“ steht heute für Sit-ins, Straßenschlachten, Anti-Vietnamkriegsproteste, den Kampf gegen alte Nazis, lockere Geschlechterbeziehungen und antiautoritäre Erziehung. In Köln demonstrierten Menschen für mehr Freiheit und Selbstbestimmung, was teils zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht führte. Protestierende Studierende machten mit Flugblättern und neuen Demonstrationsformen auf ihre Forderungen aufmerksam und legten die Grundlage für viele Entwicklungen in der Stadt. Diese faszinierende Geschichte Kölns in Zeiten des Konflikts wird in dem Buch erzählt, das vom Politischen Nachtgebet, dem Neumarkt der Künste und dem Kölner Soundtrack der 60er Jahre berichtet. Es bindet die Erinnerungen von Zeitzeugen ein und fragt: „Was war ´68 und was ist davon in Politik, Kultur und Alltag geblieben?“

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Köln 68!, Michaela Keim

Język
Rok wydania
2018
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Köln 68!
Podtytuł
Protest. Pop. Provokation.
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
512
ISBN10
3961760489
ISBN13
9783961760480
Seria
Opis
Die späten 1960er-Jahre markieren einen bedeutenden Einschnitt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die junge Generation war von einer angespannten Stimmung geprägt, während Städte wie Berkeley, Mexiko-Stadt, Paris und Prag zu Zentren des Protests wurden. Auch in Deutschland forderten junge Menschen die politischen Institutionen heraus. Neben politischen Themen standen auch Wohnen, Sprache, Kunst, Kultur und Musik auf dem Prüfstand. „1968“ steht heute für Sit-ins, Straßenschlachten, Anti-Vietnamkriegsproteste, den Kampf gegen alte Nazis, lockere Geschlechterbeziehungen und antiautoritäre Erziehung. In Köln demonstrierten Menschen für mehr Freiheit und Selbstbestimmung, was teils zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Staatsmacht führte. Protestierende Studierende machten mit Flugblättern und neuen Demonstrationsformen auf ihre Forderungen aufmerksam und legten die Grundlage für viele Entwicklungen in der Stadt. Diese faszinierende Geschichte Kölns in Zeiten des Konflikts wird in dem Buch erzählt, das vom Politischen Nachtgebet, dem Neumarkt der Künste und dem Kölner Soundtrack der 60er Jahre berichtet. Es bindet die Erinnerungen von Zeitzeugen ein und fragt: „Was war ´68 und was ist davon in Politik, Kultur und Alltag geblieben?“