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Gundeldinger Feld: vom Traum zum Raum

vom Traum zum Raum : Anleitung zur Umnutzung

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  • 83 strony
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Nach der Schliessung der Maschinenfabrik im Jahr 2000 ist auf dem Gundeldinger Feld im Zuge der Umnutzung neues Leben eingekehrt. Heute bieten 75 neue Mieterinnen und Mieter rund 250 Arbeitsplätze und Dienstleistungen an, die von täglich bis zu 1000 Besucherinnen und Besuchern benutzt werden. Gastronomie, Kultur sowie zahlreiche Freizeit-, Integrations- und Schulungsangebote sind die wichtigsten Elemente dieser Neubelebung. Daneben haben sich Anwälte, Computerspezialistinnen, Künstler und Handwerkerinnen eingemietet, und pro natura, der Schweizerische Bund für Naturschutz, hat in zwei ehemaligen Fabrikhallen seine neue Geschäftsstelle eingerichtet. Mit dem Buch – von Doris Flubacher und Martin Zeller sorgfältig bebildert – erhält der Leser eine ‹Anleitung zur Umnutzung›, die auf eindrückliche Weise zeigt, was Benedikt Loderer in seinem Beitrag treffend als 'Stadterneuerung mit der architektonischen Hausvatermethode' bezeichnet: Stehen lassen was noch brauchbar ist, im Wissen darum, dass nicht die Hülle, sondern der Inhalt entscheidend ist, Bauten also notwendig, aber keineswegs ausreichend sind.

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Gundeldinger Feld: vom Traum zum Raum, Pascale Grau

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
39,98 zł

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Tytuł
Gundeldinger Feld: vom Traum zum Raum
Podtytuł
vom Traum zum Raum : Anleitung zur Umnutzung
Język
niemiecki
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
83
ISBN10
3856162593
ISBN13
9783856162597
Seria
Opis
Nach der Schliessung der Maschinenfabrik im Jahr 2000 ist auf dem Gundeldinger Feld im Zuge der Umnutzung neues Leben eingekehrt. Heute bieten 75 neue Mieterinnen und Mieter rund 250 Arbeitsplätze und Dienstleistungen an, die von täglich bis zu 1000 Besucherinnen und Besuchern benutzt werden. Gastronomie, Kultur sowie zahlreiche Freizeit-, Integrations- und Schulungsangebote sind die wichtigsten Elemente dieser Neubelebung. Daneben haben sich Anwälte, Computerspezialistinnen, Künstler und Handwerkerinnen eingemietet, und pro natura, der Schweizerische Bund für Naturschutz, hat in zwei ehemaligen Fabrikhallen seine neue Geschäftsstelle eingerichtet. Mit dem Buch – von Doris Flubacher und Martin Zeller sorgfältig bebildert – erhält der Leser eine ‹Anleitung zur Umnutzung›, die auf eindrückliche Weise zeigt, was Benedikt Loderer in seinem Beitrag treffend als 'Stadterneuerung mit der architektonischen Hausvatermethode' bezeichnet: Stehen lassen was noch brauchbar ist, im Wissen darum, dass nicht die Hülle, sondern der Inhalt entscheidend ist, Bauten also notwendig, aber keineswegs ausreichend sind.