Bookbot

Alkohol – Armut – Auswanderung

Dramatische Sozialgeschichte in Obwalden

Parametry

  • 180 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Änderung einer Allmendverordnung im Sarneraatal und die Gründung der «Milchsüdi» Cham im 19. Jahrhundert führten zu einer verheerenden Alkoholsucht in allen Altersstufen der sozial unteren Bevölkerungsschichten und zur grossen Auswanderung nach Übersee. Mit vielen spannenden Geschichten zur Geschichte. Der Autor zeigt auf, warum die Auswanderung aus Obwalden doppelt so hoch war wie diejenige aus Nidwalden, warum die Auswanderungswilligen statt in die dringend nach Arbeitskräften suchende Stadt Basel lieber den strapaziösen Weg nach Übersee auf sich nahmen und was mit den Liegenschaften geschah, welche die Besitzer angeblich nicht mehr ernähren konnten. Die wortgetreue Wiedergabe unzähliger Originalbriefe lässt ahnen, mit welchen Schwierigkeiten die Emigranten in der neuen Heimat zu kämpfen hatten, sei es als Goldsucher in Alaska oder als Knechte auf Farmen in Kalifornien.

Zakup książki

Alkohol – Armut – Auswanderung, Andreas Anderhalden

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Alkohol – Armut – Auswanderung
Podtytuł
Dramatische Sozialgeschichte in Obwalden
Język
niemiecki
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
180
ISBN10
3037270799
ISBN13
9783037270790
Seria
Opis
Änderung einer Allmendverordnung im Sarneraatal und die Gründung der «Milchsüdi» Cham im 19. Jahrhundert führten zu einer verheerenden Alkoholsucht in allen Altersstufen der sozial unteren Bevölkerungsschichten und zur grossen Auswanderung nach Übersee. Mit vielen spannenden Geschichten zur Geschichte. Der Autor zeigt auf, warum die Auswanderung aus Obwalden doppelt so hoch war wie diejenige aus Nidwalden, warum die Auswanderungswilligen statt in die dringend nach Arbeitskräften suchende Stadt Basel lieber den strapaziösen Weg nach Übersee auf sich nahmen und was mit den Liegenschaften geschah, welche die Besitzer angeblich nicht mehr ernähren konnten. Die wortgetreue Wiedergabe unzähliger Originalbriefe lässt ahnen, mit welchen Schwierigkeiten die Emigranten in der neuen Heimat zu kämpfen hatten, sei es als Goldsucher in Alaska oder als Knechte auf Farmen in Kalifornien.