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Schmuck als urbaner Prozess

Artistic Interventions in Urban Space

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Seit 2012 kooperieren das Stadtmuseum Düsseldorf und der Fachbereich Design der Fachhochschule Düsseldorf in einem Forschungs- und Ausstellungsprojekt. Unter dem Titel „Schmuck als urbaner Prozess“ wurden die Ergebnisse in einer Ausstellung präsentiert und liegen nun in Buchform vor. Studierende untersuchten unter der Leitung von Professorinnen verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum. Gestalterische und künstlerische Experimente führten zu neuen, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen sowie temporären oder permanenten Installationen und Interventionen. Die konzeptionelle Struktur der Ausstellung spiegelt ein breites Spektrum künstlerischer Prozesse wider, die den Stadtraum auf unterschiedliche Weise transformieren. Die Konzepte reichen von ortsunabhängigen Gestaltungen, kategorisiert in Material und Inspiration, bis zu ortsspezifischen Interaktionen, die Exploration, Bühne, Anlass und Aufforderung umfassen. Alle Projekte sind durch eine analytische und prozesshafte Untersuchung des Düsseldorfer Stadtraums verbunden, sowie durch eine experimentelle Vorgehensweise und vielfältige mediale Dokumentation. Diese Arbeiten verändern unsere Wahrnehmung des urbanen Raums und schaffen neue Räume der Interaktion und Partizipation. Der Begriff „Schmuck“ umfasst viele Formen der Verzierung, die über das übliche Verständnis hinausgehen.

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Schmuck als urbaner Prozess, Elisabeth Holder

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schmuck als urbaner Prozess
Podtytuł
Artistic Interventions in Urban Space
Wydawca
Wasmuth
Rok wydania
2015
Oprawa
miękka
Liczba stron
495
ISBN10
3803007844
ISBN13
9783803007841
Seria
Opis
Seit 2012 kooperieren das Stadtmuseum Düsseldorf und der Fachbereich Design der Fachhochschule Düsseldorf in einem Forschungs- und Ausstellungsprojekt. Unter dem Titel „Schmuck als urbaner Prozess“ wurden die Ergebnisse in einer Ausstellung präsentiert und liegen nun in Buchform vor. Studierende untersuchten unter der Leitung von Professorinnen verschiedene Erscheinungsformen von Schmuck im urbanen Raum. Gestalterische und künstlerische Experimente führten zu neuen, auf den Stadtraum bezogenen Objekten, performativen Systemen, Aktionen sowie temporären oder permanenten Installationen und Interventionen. Die konzeptionelle Struktur der Ausstellung spiegelt ein breites Spektrum künstlerischer Prozesse wider, die den Stadtraum auf unterschiedliche Weise transformieren. Die Konzepte reichen von ortsunabhängigen Gestaltungen, kategorisiert in Material und Inspiration, bis zu ortsspezifischen Interaktionen, die Exploration, Bühne, Anlass und Aufforderung umfassen. Alle Projekte sind durch eine analytische und prozesshafte Untersuchung des Düsseldorfer Stadtraums verbunden, sowie durch eine experimentelle Vorgehensweise und vielfältige mediale Dokumentation. Diese Arbeiten verändern unsere Wahrnehmung des urbanen Raums und schaffen neue Räume der Interaktion und Partizipation. Der Begriff „Schmuck“ umfasst viele Formen der Verzierung, die über das übliche Verständnis hinausgehen.