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Stille Gewalt

Inszenierungen des Todes in den Filmen von Takeshi Kitano

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  • 102 strony
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Takeshi Kitano zählt heute neben Akira Kurosawa, Yasujirô Ozu und Kenji Mizoguchi zu den international bekanntesten und einflussreichsten Filmregisseuren Japans. Bevor er zum Film kam, trat er während des so genannten Manzai-Booms im japanischen Fernsehen als Komiker und scharfzüngiger Gesellschaftskritiker unter dem Namen Beat Takeshi auf. Der internationale Durchbruch als Filmregisseur gelang ihm mit seinem siebten Film Hana-Bi, für den er 1997 auf den Filmfestspielen in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Seitdem haben Filme wie Kikujirôs Sommer, Dolls oder Zatoichi auch in Europa große Anerkennung und ein begeistertes Publikum gefunden. Mit Maho Wadas Monographie, die Filmanalysen und Biographisches subtil ineinander webt und spannende Einblicke in spezifisch japanische Darstellungskonzepte eröffnet, liegt nun eine erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Takeshi Kitanos Filmschaffen in Europa auf Deutsch vor.

Zakup książki

Stille Gewalt, Maho Wada

Język
Rok wydania
2005
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
44,49 zł

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Tytuł
Stille Gewalt
Podtytuł
Inszenierungen des Todes in den Filmen von Takeshi Kitano
Język
niemiecki
Autorzy
Maho Wada
Rok wydania
2005
Oprawa
miękka
Liczba stron
102
ISBN10
393006460X
ISBN13
9783930064601
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Takeshi Kitano zählt heute neben Akira Kurosawa, Yasujirô Ozu und Kenji Mizoguchi zu den international bekanntesten und einflussreichsten Filmregisseuren Japans. Bevor er zum Film kam, trat er während des so genannten Manzai-Booms im japanischen Fernsehen als Komiker und scharfzüngiger Gesellschaftskritiker unter dem Namen Beat Takeshi auf. Der internationale Durchbruch als Filmregisseur gelang ihm mit seinem siebten Film Hana-Bi, für den er 1997 auf den Filmfestspielen in Venedig mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Seitdem haben Filme wie Kikujirôs Sommer, Dolls oder Zatoichi auch in Europa große Anerkennung und ein begeistertes Publikum gefunden. Mit Maho Wadas Monographie, die Filmanalysen und Biographisches subtil ineinander webt und spannende Einblicke in spezifisch japanische Darstellungskonzepte eröffnet, liegt nun eine erste wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Takeshi Kitanos Filmschaffen in Europa auf Deutsch vor.