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Unverletzende Selbstbehauptung

Das Karlsruher Jugendtraining als Forschungs- und Interventionsinstrument

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  • 184 strony
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Die Idee, ein Jugendtraining zu entwickeln, stammt von Ruth Weida, der Beratungslehrerin des Brettener Melanchthon-Gymnasiums, und wurde von Schulleiter Wolf-Dieter Fichtner unterstützt. Diese Initiative fand großen Anklang, da ich in meiner langjährigen Arbeit mit Jugendlichen beobachtet hatte, dass sie als marginalisierte Gruppe oft durch ungünstiges Interaktionsverhalten ihre Position weiter verschlechtern. Die Schule sollte ihnen helfen, ihre Selbstbehauptungskompetenz zu stärken. Das Oberschulamt unterstützte diese Sichtweise und lud mich ein, das Training auf einer Fortbildung für Beratungslehrer vorzustellen, was zur Entstehung des Lehrerhandbuchs führte. Eine Elterninitiative der Hamburger Gesamtschule Südereibe ermöglichte eine empirische Überprüfung des Trainings in Norddeutschland, wofür ich der Familie Thom für ihre organisatorischen und filmtechnischen Beiträge danke. Diese aufwendige Überprüfung wäre ohne die Rollenspielmutter Marion Parsch, die in 60 Filmen konstant und professionell agierte, nicht möglich gewesen. Mein größter Respekt gilt den mutigen Jugendlichen, die stundenlang die Filme auf Beobachtungsbögen bewerteten.

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Unverletzende Selbstbehauptung, Eva Podhajská

Język
Rok wydania
1997
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
21,26 zł

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Tytuł
Unverletzende Selbstbehauptung
Podtytuł
Das Karlsruher Jugendtraining als Forschungs- und Interventionsinstrument
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
Liczba stron
184
ISBN10
3810012149
ISBN13
9783810012142
Seria
Opis
Die Idee, ein Jugendtraining zu entwickeln, stammt von Ruth Weida, der Beratungslehrerin des Brettener Melanchthon-Gymnasiums, und wurde von Schulleiter Wolf-Dieter Fichtner unterstützt. Diese Initiative fand großen Anklang, da ich in meiner langjährigen Arbeit mit Jugendlichen beobachtet hatte, dass sie als marginalisierte Gruppe oft durch ungünstiges Interaktionsverhalten ihre Position weiter verschlechtern. Die Schule sollte ihnen helfen, ihre Selbstbehauptungskompetenz zu stärken. Das Oberschulamt unterstützte diese Sichtweise und lud mich ein, das Training auf einer Fortbildung für Beratungslehrer vorzustellen, was zur Entstehung des Lehrerhandbuchs führte. Eine Elterninitiative der Hamburger Gesamtschule Südereibe ermöglichte eine empirische Überprüfung des Trainings in Norddeutschland, wofür ich der Familie Thom für ihre organisatorischen und filmtechnischen Beiträge danke. Diese aufwendige Überprüfung wäre ohne die Rollenspielmutter Marion Parsch, die in 60 Filmen konstant und professionell agierte, nicht möglich gewesen. Mein größter Respekt gilt den mutigen Jugendlichen, die stundenlang die Filme auf Beobachtungsbögen bewerteten.