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Geht es den Arbeitslosen zu gut?

Zur Soziologie von Deprivation und Protest

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Arbeitslosigkeit ist ein in der bundesrepublikanischen Gesellschaft ständig präsentes Thema. Es ist viel über Arbeitslosigkeit zu lesen und zu hören, aber nicht von den Betroffenen selbst. Was sind die Gründe und Voraussetzungen dafür, dass sie nicht in der Öffentlichkeit zu ihrer sozialen Lage Stellung nehmen? Rabea Krätschmer-Hahn gibt einen Überblick über die sozialwissenschaftlichen Erklärungsstrategien für den ausbleibenden Protest und stellt sie in einen theoretischen Kontext. Anhand empirischen Materials, das auf einer von der Autorin durchgeführten Befragung Arbeitsloser hinsichtlich ihres Protestverhaltens beruht, werden die verschiedenen Ansätze überprüft. Ein Konglomerat von Gründen scheint verantwortlich zu sein - aber es ergeben sich folgende primäre Gründe für den fehlenden Protest Arbeitsloser: „ Viele Arbeitslose sind nur kurze Zeit arbeitslos. “ Die Betroffenen geben an, dass Protest nichts nutze. „ Es fehlen Zeit, Geld und Gelegenheit. “ Fraternale Deprivation begünstigt Protest, egoistische Deprivation dagegen nicht.

Zakup książki

Geht es den Arbeitslosen zu gut?, Rabea Krätschmer-Hahn

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
30,19 zł

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Tytuł
Geht es den Arbeitslosen zu gut?
Podtytuł
Zur Soziologie von Deprivation und Protest
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
miękka
Liczba stron
187
ISBN10
3824446065
ISBN13
9783824446063
Seria
Opis
Arbeitslosigkeit ist ein in der bundesrepublikanischen Gesellschaft ständig präsentes Thema. Es ist viel über Arbeitslosigkeit zu lesen und zu hören, aber nicht von den Betroffenen selbst. Was sind die Gründe und Voraussetzungen dafür, dass sie nicht in der Öffentlichkeit zu ihrer sozialen Lage Stellung nehmen? Rabea Krätschmer-Hahn gibt einen Überblick über die sozialwissenschaftlichen Erklärungsstrategien für den ausbleibenden Protest und stellt sie in einen theoretischen Kontext. Anhand empirischen Materials, das auf einer von der Autorin durchgeführten Befragung Arbeitsloser hinsichtlich ihres Protestverhaltens beruht, werden die verschiedenen Ansätze überprüft. Ein Konglomerat von Gründen scheint verantwortlich zu sein - aber es ergeben sich folgende primäre Gründe für den fehlenden Protest Arbeitsloser: „ Viele Arbeitslose sind nur kurze Zeit arbeitslos. “ Die Betroffenen geben an, dass Protest nichts nutze. „ Es fehlen Zeit, Geld und Gelegenheit. “ Fraternale Deprivation begünstigt Protest, egoistische Deprivation dagegen nicht.