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Palm Kleinau

Eine Bördegeschichte aus dem Dreissigjährigen Krieg

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  • 236 stron
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Es ist wohl der bekannteste historische Roman aus der Magdeburger Börde, die Geschichte vom Paul Kleinau, dem Bauernsohn aus Dahlenwarsleben, dem am Tag seiner Hochzeit die Braut entführt wird, und der sie dann durch die Wirren des Dreißigjährigen Krieges sucht. Und sie enthält noch sehr viel mehr: Der Schwedenkönig, Tilly, der Pappenheim und der Mansfelder treten auf und kommen ums Leben. Er erlebt die Erstürmung Magdeburgs im Juni 1631 mit und die Pest in Dreileben. Und der Leser erfährt vom Brauchtum und der Lebensweise in der Börde in dieser Zeit. August Uhle, der Pfarrer aus Irxleben, hat die Geschehnisse anrührend erzählt und zur Erstausgabe 1918 erklärt: „So mußte denn diese Geschichte niedergeschrieben werden. Sie ist nicht etwa freie Erfindung. Die in ihr vorkommenden Personen haben alle den Vorzug, wirklich gelebt zu haben. Palm Kleinaus Hof steht heute noch zu Dahlenwarsleben mit der alten Inschrift über der Toreinfahrt ‘Eine feste Burg ist unser Gott.’ Tobias Weise ist wirklich Lehrer in Dahlenwarsleben gewesen, und August von Bismarck war tatsächlich schwedischer Offizier und kämpfte mit im Gefecht bei Angern. Auch die geschilderten Ereignisse sowie die alten Sitten und Gebräuche sind getreu nach den alten Urkunden geschildert.“ Und so ist ihm eine Geschichte gelungen, die auch 80 Jahre danach die Leser fesselt und vielleicht seinen Spuren durch die Börde folgen läßt.

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Palm Kleinau, August Uhle

Język
Rok wydania
2000
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Palm Kleinau
Podtytuł
Eine Bördegeschichte aus dem Dreissigjährigen Krieg
Język
niemiecki
Wydawca
Ziethen
Rok wydania
2000
Oprawa
twarda
Liczba stron
236
ISBN10
3932090969
ISBN13
9783932090967
Seria
Tagi
Opis
Es ist wohl der bekannteste historische Roman aus der Magdeburger Börde, die Geschichte vom Paul Kleinau, dem Bauernsohn aus Dahlenwarsleben, dem am Tag seiner Hochzeit die Braut entführt wird, und der sie dann durch die Wirren des Dreißigjährigen Krieges sucht. Und sie enthält noch sehr viel mehr: Der Schwedenkönig, Tilly, der Pappenheim und der Mansfelder treten auf und kommen ums Leben. Er erlebt die Erstürmung Magdeburgs im Juni 1631 mit und die Pest in Dreileben. Und der Leser erfährt vom Brauchtum und der Lebensweise in der Börde in dieser Zeit. August Uhle, der Pfarrer aus Irxleben, hat die Geschehnisse anrührend erzählt und zur Erstausgabe 1918 erklärt: „So mußte denn diese Geschichte niedergeschrieben werden. Sie ist nicht etwa freie Erfindung. Die in ihr vorkommenden Personen haben alle den Vorzug, wirklich gelebt zu haben. Palm Kleinaus Hof steht heute noch zu Dahlenwarsleben mit der alten Inschrift über der Toreinfahrt ‘Eine feste Burg ist unser Gott.’ Tobias Weise ist wirklich Lehrer in Dahlenwarsleben gewesen, und August von Bismarck war tatsächlich schwedischer Offizier und kämpfte mit im Gefecht bei Angern. Auch die geschilderten Ereignisse sowie die alten Sitten und Gebräuche sind getreu nach den alten Urkunden geschildert.“ Und so ist ihm eine Geschichte gelungen, die auch 80 Jahre danach die Leser fesselt und vielleicht seinen Spuren durch die Börde folgen läßt.