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Teobert Maler

Soldat, Abenteurer, Gelehrter auf den Spuren der Maya

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  • 248 stron
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Als junger Leutnant kämpfte Teobert Maler für Maximilian, Kaiser von Mexiko. Er blieb dort als Nachhut des Kaisertums, das in den Herzen vielen Mexikaner mit der Erschießung des Habsburgers 1867 nicht erlosch. Er begann ein zweites Leben in Begleitung von Indios, deren Sprachen er bald beherrschte, als Erforscher der im Dschungelmeer von Yucatan untergegangenen Maya-Denkmäler. Viele Tempel, Stelen erreichte und dokumentierte er als Erster ständig im Wettlauf mit einheimischen und amerikanischen Plünderern. Die Wienerin Doris Bonaccorsi-Hild ist Teobert Maler nachgereist: auf Expeditionen im Jeep und mit dem Kanu durch Yucatan und in den Archiven von Mexiko City, Merida, Rom, Berlin, Hamburg und Wien. Sie machte sich jahrzehntelang mit dem Leben und Werk von Maler vertraut. Es gelang ihr, den 1917 verstorbenen Soldaten, Erkunder, Photographen, bisweilen auch Liebhaber Teoberto als agilen und oft verzweifelten Dauergast im aristokratischen wie im bäuerlichen Milieu Mexikos lebendig zu machen als eine originalgetreue Romanfigur inmitten zahlreicher rarer Bilddokumente aus der Maya-Kultur.

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Teobert Maler, Doris Bonaccorsi-Hild

Język
Rok wydania
2001
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Teobert Maler
Podtytuł
Soldat, Abenteurer, Gelehrter auf den Spuren der Maya
Język
niemiecki
Wydawca
Ibera
Rok wydania
2001
Oprawa
twarda
Liczba stron
248
ISBN10
3850520226
ISBN13
9783850520225
Seria
Opis
Als junger Leutnant kämpfte Teobert Maler für Maximilian, Kaiser von Mexiko. Er blieb dort als Nachhut des Kaisertums, das in den Herzen vielen Mexikaner mit der Erschießung des Habsburgers 1867 nicht erlosch. Er begann ein zweites Leben in Begleitung von Indios, deren Sprachen er bald beherrschte, als Erforscher der im Dschungelmeer von Yucatan untergegangenen Maya-Denkmäler. Viele Tempel, Stelen erreichte und dokumentierte er als Erster ständig im Wettlauf mit einheimischen und amerikanischen Plünderern. Die Wienerin Doris Bonaccorsi-Hild ist Teobert Maler nachgereist: auf Expeditionen im Jeep und mit dem Kanu durch Yucatan und in den Archiven von Mexiko City, Merida, Rom, Berlin, Hamburg und Wien. Sie machte sich jahrzehntelang mit dem Leben und Werk von Maler vertraut. Es gelang ihr, den 1917 verstorbenen Soldaten, Erkunder, Photographen, bisweilen auch Liebhaber Teoberto als agilen und oft verzweifelten Dauergast im aristokratischen wie im bäuerlichen Milieu Mexikos lebendig zu machen als eine originalgetreue Romanfigur inmitten zahlreicher rarer Bilddokumente aus der Maya-Kultur.