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Bis eine* weint! 10920

Ehrliche Interviews mit Müttern zu Gleichberechtigung, Care-Arbeit und Rollenbildern

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Die Herausforderungen der Mutterschaft sind oft für die Gesellschaft unsichtbar. Nicole Noller und Natalie Stanczak porträtieren 17 Mütter mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Herausforderungen. Egal ob alleinziehend, verheiratet, verpartnert, im Wechselmodell oder im Patch-Work, berufstätig oder nicht - die Verantwortung für eines oder mehrere Kinder ist eine langfristige Verpflichtung, die das Leben jeder Einzelnen der Porträtierten stark verändert hat und ihren Alltag bestimmt. Sie sammeln in den offenen und sehr persönlichen Gesprächen mit den Herausgeberinnen Forderungen, wie die Bedingungen der Mutterschaft für alle verbessert werden könnten. Es geht um Rollenverständnisse, Arbeitsformen, Betreuungsstrukturen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Anerkennung von Care-Arbeit. Vor allem geht es ihnen auch um eine generell stärkere Berücksichtigung von Familien und Frauen in politischen Debatten.

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Bis eine* weint! 10920, Nicole Noller, Natalie Stanczak

Język
Rok wydania
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
8,79 zł

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Tytuł
Bis eine* weint! 10920
Podtytuł
Ehrliche Interviews mit Müttern zu Gleichberechtigung, Care-Arbeit und Rollenbildern
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
3742509209
ISBN13
9783742509208
Seria
Tagi
Opis
Die Herausforderungen der Mutterschaft sind oft für die Gesellschaft unsichtbar. Nicole Noller und Natalie Stanczak porträtieren 17 Mütter mit unterschiedlichen Lebensrealitäten und Herausforderungen. Egal ob alleinziehend, verheiratet, verpartnert, im Wechselmodell oder im Patch-Work, berufstätig oder nicht - die Verantwortung für eines oder mehrere Kinder ist eine langfristige Verpflichtung, die das Leben jeder Einzelnen der Porträtierten stark verändert hat und ihren Alltag bestimmt. Sie sammeln in den offenen und sehr persönlichen Gesprächen mit den Herausgeberinnen Forderungen, wie die Bedingungen der Mutterschaft für alle verbessert werden könnten. Es geht um Rollenverständnisse, Arbeitsformen, Betreuungsstrukturen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und die Anerkennung von Care-Arbeit. Vor allem geht es ihnen auch um eine generell stärkere Berücksichtigung von Familien und Frauen in politischen Debatten.