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Unsere Lügengesellschaft

warum wir nicht bei der Wahrheit bleiben

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  • 140 stron
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„Der Mensch lügt 200 mal pro Tag.“ Eine scharfsinnige Analyse unseres Umgangs mit Moral Politik, Ökonomie und Alltag auf dem Prüfstand Warum kommen wir nicht ohne Lügen aus? Der Historiker Wolfgang Reinhard hat einen pointierten Essay geschrieben, der sich mit der Lüge in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auseinander setzt. Kenntnisreich verknüpft er geschichtliche Fallbeispiele mit aktuellen Analysen, um zu einer überraschenden These zu gelangen: Obgleich die Lüge an sich als verwerflich gilt, haben Techniken der Täuschung doch einen festen Platz in unserer demokratischen Gesellschaft. Ein irreführendes Dementi ist in der Tagespolitik nicht nur gebräuchlich, sondern - in vielen Fällen - auch unvermeidlich. Grundprinzipien unseres Gesellschaftssystems erweisen sich bei näherer Betrachtung als Fiktion - die Volkssouveränität etwa oder das Marktgleichgewicht - und müssen uns dennoch als normative Fixsterne erhalten bleiben. Reinhard bezieht sich in seinen Analysen sowohl auf Jack Welsh wie auf die florentinischen Medici-Banker, auf den Lügenausschuss des deutschen Bundestages wie auf das Prinzipat des römischen Kaisers Augustus. Im Wechselspiel von Geschichte und Gegenwart entsteht so ein spannender Essay, der sich zu einer Anthropologie von Lüge und Wahrheit verdichtet.

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Unsere Lügengesellschaft, Wolfgang Reinhard

Język
Rok wydania
2006
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Unsere Lügengesellschaft
Podtytuł
warum wir nicht bei der Wahrheit bleiben
Język
niemiecki
Wydawca
Murmann
Rok wydania
2006
Oprawa
miękka
Liczba stron
140
ISBN10
3938017473
ISBN13
9783938017470
Seria
Opis
„Der Mensch lügt 200 mal pro Tag.“ Eine scharfsinnige Analyse unseres Umgangs mit Moral Politik, Ökonomie und Alltag auf dem Prüfstand Warum kommen wir nicht ohne Lügen aus? Der Historiker Wolfgang Reinhard hat einen pointierten Essay geschrieben, der sich mit der Lüge in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auseinander setzt. Kenntnisreich verknüpft er geschichtliche Fallbeispiele mit aktuellen Analysen, um zu einer überraschenden These zu gelangen: Obgleich die Lüge an sich als verwerflich gilt, haben Techniken der Täuschung doch einen festen Platz in unserer demokratischen Gesellschaft. Ein irreführendes Dementi ist in der Tagespolitik nicht nur gebräuchlich, sondern - in vielen Fällen - auch unvermeidlich. Grundprinzipien unseres Gesellschaftssystems erweisen sich bei näherer Betrachtung als Fiktion - die Volkssouveränität etwa oder das Marktgleichgewicht - und müssen uns dennoch als normative Fixsterne erhalten bleiben. Reinhard bezieht sich in seinen Analysen sowohl auf Jack Welsh wie auf die florentinischen Medici-Banker, auf den Lügenausschuss des deutschen Bundestages wie auf das Prinzipat des römischen Kaisers Augustus. Im Wechselspiel von Geschichte und Gegenwart entsteht so ein spannender Essay, der sich zu einer Anthropologie von Lüge und Wahrheit verdichtet.