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Provokation!

Songs, die für Zündstoff sorgten

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  • 296 stron
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Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie sind in Musiktexten allgegenwärtig, und das nicht nur im Hip-Hop, sondern genreübergreifend. Aber es sind natürlich nicht nur diese Themen, die in der Musik verhandelt werden und als kontrovers gelten - Sex, Drugs and Rock`n Roll erhitzen die Gemüter nach wie vor ebenso regelmäßig. Songs sind ein Spiegel der Gesellschaft, Songs stoßen Debatten an. »Provokation!« versammelt rund 70 Hits der vergangenen 100 Jahre, die aufrüttelten, empörten und verstörten - von Künstlern wie Boris Vian und Bill Haley, Bob Dylan und den Doors, Alice Cooper, Marilyn Manson und den Sex Pistols, Public Enemy und Bushido, Prince, Kollegah und Farid Bang. Dazu Antworten auf die Fragen: Wie funktionieren diese musikalischen Tabubrüchen? Was machen sie mit uns und wie sollten wir damit umgehen? Und: Wann ist die Grenze zum »hate song« überschritten?

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Provokation!, Klaus-Michael Behrendt

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Provokation!
Podtytuł
Songs, die für Zündstoff sorgten
Język
niemiecki
Wydawca
wbg Theiss
Rok wydania
2019
Oprawa
twarda
Liczba stron
296
ISBN10
3806239223
ISBN13
9783806239225
Seria
Opis
Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie sind in Musiktexten allgegenwärtig, und das nicht nur im Hip-Hop, sondern genreübergreifend. Aber es sind natürlich nicht nur diese Themen, die in der Musik verhandelt werden und als kontrovers gelten - Sex, Drugs and Rock`n Roll erhitzen die Gemüter nach wie vor ebenso regelmäßig. Songs sind ein Spiegel der Gesellschaft, Songs stoßen Debatten an. »Provokation!« versammelt rund 70 Hits der vergangenen 100 Jahre, die aufrüttelten, empörten und verstörten - von Künstlern wie Boris Vian und Bill Haley, Bob Dylan und den Doors, Alice Cooper, Marilyn Manson und den Sex Pistols, Public Enemy und Bushido, Prince, Kollegah und Farid Bang. Dazu Antworten auf die Fragen: Wie funktionieren diese musikalischen Tabubrüchen? Was machen sie mit uns und wie sollten wir damit umgehen? Und: Wann ist die Grenze zum »hate song« überschritten?