Bookbot

Weltgeschichte in Bildern

König Maximilian II. und seine Historische Galerie im Maximilianeum

Parametry

  • 127 stron
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Eine Weltgeschichte in Bildern wollte König Maximilian II. nicht nur den Elite-Eleven seiner Hochbegabten-Stiftung präsentieren, sondern auch seinem Volke in der öffentlich zugänglichen Historischen Galerie im Maximilianeum. Von Adam und Eva bis zum Sturz Napoleons sollten die wichtigsten Epochen aller Kulturen und Zeiten dargestellt werden. 80 Gemälde waren ursprünglich für den Historienzyklus geplant, der jedoch bald schon aus Kostengründen auf 30 Bilder reduziert wurde. Erstmals werden Planung und Ausführung der Historischen Galerie anhand der im Geheimen Hausarchiv des Hauses Wittelsbach vorhandenen Dokumente, Aufstellungen, Notizen und Rechnungsbücher ausführlich dargestellt. Berücksichtigt wurden auch die Memorabilien Leo von Klenzes, der von 1852 bis 1864 organisatorisch für die Galerie verantwortlich war. Außerdem wird die Planungsgeschichte von Stiftung und Bauwerk vorgestellt. Einige der Quellen wurden im Anhang abgedruckt. Der Katalogteil dokumentiert alle Bilder der Historischen Galerie, die im Krieg verbrannten 13 anhand historischer Aufnahmen, die erhaltenen in Farbabbildungen. Dazu wurden Texte aus einem Katalog gestellt, der etwa 1880 gedruckt wurde, ergänzt um Anmerkungen und Kommentare der Autorin. Die rekonstruierten Hängungspläne finden sich in den Umschlag-Innenseiten.

Zakup książki

Weltgeschichte in Bildern, Veronika Thum-Köglowitz

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Weltgeschichte in Bildern
Podtytuł
König Maximilian II. und seine Historische Galerie im Maximilianeum
Język
niemiecki
Wydawca
scaneg
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
127
ISBN10
3892352054
ISBN13
9783892352051
Seria
Opis
Eine Weltgeschichte in Bildern wollte König Maximilian II. nicht nur den Elite-Eleven seiner Hochbegabten-Stiftung präsentieren, sondern auch seinem Volke in der öffentlich zugänglichen Historischen Galerie im Maximilianeum. Von Adam und Eva bis zum Sturz Napoleons sollten die wichtigsten Epochen aller Kulturen und Zeiten dargestellt werden. 80 Gemälde waren ursprünglich für den Historienzyklus geplant, der jedoch bald schon aus Kostengründen auf 30 Bilder reduziert wurde. Erstmals werden Planung und Ausführung der Historischen Galerie anhand der im Geheimen Hausarchiv des Hauses Wittelsbach vorhandenen Dokumente, Aufstellungen, Notizen und Rechnungsbücher ausführlich dargestellt. Berücksichtigt wurden auch die Memorabilien Leo von Klenzes, der von 1852 bis 1864 organisatorisch für die Galerie verantwortlich war. Außerdem wird die Planungsgeschichte von Stiftung und Bauwerk vorgestellt. Einige der Quellen wurden im Anhang abgedruckt. Der Katalogteil dokumentiert alle Bilder der Historischen Galerie, die im Krieg verbrannten 13 anhand historischer Aufnahmen, die erhaltenen in Farbabbildungen. Dazu wurden Texte aus einem Katalog gestellt, der etwa 1880 gedruckt wurde, ergänzt um Anmerkungen und Kommentare der Autorin. Die rekonstruierten Hängungspläne finden sich in den Umschlag-Innenseiten.