Bookbot

Krieg vor der Haustür

Die Gewalt in Europas Nachbarschaft und was wir dagegen tun können

Więcej o książce

Gewalt und Bürgerkriege nehmen kein Ende. Weltweit sind 66 Millionen Menschen auf der Flucht. Einige von ihnen stellt dieses Buch vor: Zum Beispiel Nadia Murad, die aus der Sklaverei des „Islamischen Staats“ im Irak fliehen konnte und 2018 für ihre politische Arbeit gegen den Völkermord an den Jesiden den Friedensnobelpreis erhielt. Aber auch einen brasilianischen Außenminister, einen kongolesischen Warlord, einen ghanaischen Diplomaten und andere mehr – Menschen, die Frieden suchen, und Menschen, die Krieg führen. Ihnen stellen die Autoren eine eindrucksvolle Schilderung der politischen Entscheidungsprozesse gegenüber, die einer haarsträubenden Eigenlogik folgen. Sie machen die Blockaden verständlich, die den Anspruch der „deutschen Verantwortung“ und der „Fluchtursachenbekämpfung“ hohl klingen lassen. Was passiert, wenn nichts passiert? Und was muss passieren, damit etwas passiert? Dieses Buch plädiert für eine Außenpolitik, die Gewalt und Krieg nicht nur mit Zelten und Decken, Geld und Waffenexporten begegnet – sondern mit politischen Strategien, die so vielen Menschen wie möglich das Leben retten.

Zakup książki

Krieg vor der Haustür, Sarah Brockmeier, Philipp Rotmann

Język
Rok wydania
2019
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
26,64 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Krieg vor der Haustür
Podtytuł
Die Gewalt in Europas Nachbarschaft und was wir dagegen tun können
Język
niemiecki
Wydawca
Dietz
Rok wydania
2019
Oprawa
miękka
Liczba stron
237
ISBN10
3801205487
ISBN13
9783801205485
Seria
Opis
Gewalt und Bürgerkriege nehmen kein Ende. Weltweit sind 66 Millionen Menschen auf der Flucht. Einige von ihnen stellt dieses Buch vor: Zum Beispiel Nadia Murad, die aus der Sklaverei des „Islamischen Staats“ im Irak fliehen konnte und 2018 für ihre politische Arbeit gegen den Völkermord an den Jesiden den Friedensnobelpreis erhielt. Aber auch einen brasilianischen Außenminister, einen kongolesischen Warlord, einen ghanaischen Diplomaten und andere mehr – Menschen, die Frieden suchen, und Menschen, die Krieg führen. Ihnen stellen die Autoren eine eindrucksvolle Schilderung der politischen Entscheidungsprozesse gegenüber, die einer haarsträubenden Eigenlogik folgen. Sie machen die Blockaden verständlich, die den Anspruch der „deutschen Verantwortung“ und der „Fluchtursachenbekämpfung“ hohl klingen lassen. Was passiert, wenn nichts passiert? Und was muss passieren, damit etwas passiert? Dieses Buch plädiert für eine Außenpolitik, die Gewalt und Krieg nicht nur mit Zelten und Decken, Geld und Waffenexporten begegnet – sondern mit politischen Strategien, die so vielen Menschen wie möglich das Leben retten.