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Weggefährten

Gesprächspartner, Lehrer, Freunde, Helfer eines kritischen Kommunisten

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  • 230 stron
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In seinem langen Leben, das nun schon mehr als neun Jahrzehnte währt, ist der kritische Kommunist – wie er sich selbst bezeichnet – Theodor Bergmann vielen Menschen begegnet. Es war das Glück des Autors, dass er eine Reihe bedeutender Menschen kennenlernte: Meist kritische Kommunisten und Sozialisten, an die er erinnern möchte, und auch andere Persönlichkeiten, die nicht links dachten, kreuzten seinen Lebensweg und werden in dem Buch nachgezeichnet. Auf seinen unfreiwilligen Reisen als Emigrant hat Theodor Bergmann Hilfe gebraucht und erhalten, ohne die das Überleben in den durchlebten extrem unruhigen Zeiten gefährdet war. Bei seinen späteren Reisen nach 1948 ging es dann auch um 'private' politische Neugier, um Suche nach früheren Genossen und Genossinnen und um fachliche und politische Forschungsarbeit. All dies ist Gegenstand des Buches. Dabei werden auch die historischen Umstände – oft genug Katastrophen – deutlich, unter denen er seine Gesprächspartner, Lehrer, Freunde und Helfer traf. So entstand ein kritisches und spannendes Erinnerungsbuch.

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Weggefährten, Theodor Bergmann

Język
Rok wydania
2010
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Weggefährten
Podtytuł
Gesprächspartner, Lehrer, Freunde, Helfer eines kritischen Kommunisten
Język
niemiecki
Wydawca
VSA-Verl.
Rok wydania
2010
Oprawa
miękka
Liczba stron
230
ISBN10
3899654439
ISBN13
9783899654431
Seria
Opis
In seinem langen Leben, das nun schon mehr als neun Jahrzehnte währt, ist der kritische Kommunist – wie er sich selbst bezeichnet – Theodor Bergmann vielen Menschen begegnet. Es war das Glück des Autors, dass er eine Reihe bedeutender Menschen kennenlernte: Meist kritische Kommunisten und Sozialisten, an die er erinnern möchte, und auch andere Persönlichkeiten, die nicht links dachten, kreuzten seinen Lebensweg und werden in dem Buch nachgezeichnet. Auf seinen unfreiwilligen Reisen als Emigrant hat Theodor Bergmann Hilfe gebraucht und erhalten, ohne die das Überleben in den durchlebten extrem unruhigen Zeiten gefährdet war. Bei seinen späteren Reisen nach 1948 ging es dann auch um 'private' politische Neugier, um Suche nach früheren Genossen und Genossinnen und um fachliche und politische Forschungsarbeit. All dies ist Gegenstand des Buches. Dabei werden auch die historischen Umstände – oft genug Katastrophen – deutlich, unter denen er seine Gesprächspartner, Lehrer, Freunde und Helfer traf. So entstand ein kritisches und spannendes Erinnerungsbuch.