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Das Elend der Ökonomie

von einer Wissenschaft, die keine ist

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  • 172 strony
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Neoliberalismus ist eine Sackgasse. Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Alternativen sind bitter nötig. Die Mehrzahl der bereits vorhandenen Gegenentwürfe ist moralisch oder utopisch. Schon die Forderung nach einer gerechteren Verteilung von Einkommen und Vermögen verheddert sich in der ethischen Beliebigkeit des Begriffs Gerechtigkeit. Dieses Buch erklärt, weshalb eine ökonomische Analyse von Alternativen zwingend ist. Deshalb prüft es den herrschenden Mainstream der ökonomischen Wissenschaft. Es weist nach, dass eine Alternative zum Neoliberalismus – der derzeitigen Ausprägung der Marktwirtschaft – eine Voraussetzung hat: das klar analytische Verständnis der ökonomischen Funktionsweise des Kapitalismus. In den täglichen Auseinandersetzungen um den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs gibt es Begrifflichkeiten, die als der Weisheit letzter Schluss gelten. Sie müssen entzaubert werden. 'Lohnnebenkosten' und 'Managementfehler' sind Beispiele dafür. Sie und einige mehr werden hier als das vorgestellt, was sie ja auch sind: Kampfbegriffe, deren Klarstellung notwendig ist für die Eröffnung alternativer Perspektiven. Das Buch bietet Argumentationshilfen für den politischen Alltagsgebrauch.

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Das Elend der Ökonomie, Alexander B. Voegele

Język
Rok wydania
2007
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Elend der Ökonomie
Podtytuł
von einer Wissenschaft, die keine ist
Język
niemiecki
Rok wydania
2007
Oprawa
miękka
Liczba stron
172
ISBN10
385869357X
ISBN13
9783858693570
Seria
Opis
Neoliberalismus ist eine Sackgasse. Wirtschafts- und gesellschaftspolitische Alternativen sind bitter nötig. Die Mehrzahl der bereits vorhandenen Gegenentwürfe ist moralisch oder utopisch. Schon die Forderung nach einer gerechteren Verteilung von Einkommen und Vermögen verheddert sich in der ethischen Beliebigkeit des Begriffs Gerechtigkeit. Dieses Buch erklärt, weshalb eine ökonomische Analyse von Alternativen zwingend ist. Deshalb prüft es den herrschenden Mainstream der ökonomischen Wissenschaft. Es weist nach, dass eine Alternative zum Neoliberalismus – der derzeitigen Ausprägung der Marktwirtschaft – eine Voraussetzung hat: das klar analytische Verständnis der ökonomischen Funktionsweise des Kapitalismus. In den täglichen Auseinandersetzungen um den richtigen wirtschaftspolitischen Kurs gibt es Begrifflichkeiten, die als der Weisheit letzter Schluss gelten. Sie müssen entzaubert werden. 'Lohnnebenkosten' und 'Managementfehler' sind Beispiele dafür. Sie und einige mehr werden hier als das vorgestellt, was sie ja auch sind: Kampfbegriffe, deren Klarstellung notwendig ist für die Eröffnung alternativer Perspektiven. Das Buch bietet Argumentationshilfen für den politischen Alltagsgebrauch.