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Sibylle - Prinzessin von Schwanstein

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Der Vater ein König, sie selbst eine Prinzessin, die Wohnung ein Schloss und das Pferd ein rasanter Roller – die 7-jährige Sibylle von Schwanstein könnte glücklich sein. Doch sie sieht: Nichts! Bestenfalls Verschwommenes oder Gespenster, sogar einen kleinen Vampir im goldenen Spiegel. Wenn ihr Lehrer die Tafel beschriftet, sind die Zahlen für sie ganz ohne Bedeutung. Jens Sparschuh und Theresa Strozyk thematisieren in ihrem Bilderbuch ein Problem, das viele Kinder und ihre Eltern betrifft: Sibylle sieht zwar gut aus, kann aber nicht gut sehen. König Ernst führt seiner Tochter ernsthaft vor Augen, dass sie zum Optiker gehen muss. Der Schielmann kann Gespenster vertreiben und die Mär von der Brillenschlange ad absurdum führen. Sibylle bleibt nicht nur schön trotz Brille, sondern wird sogar noch schöner. Das Buch ist voller Sprachwitz und ansprechender Zeichnungen, die auf spielerische Weise ein alltägliches, oft schwieriges Problem ansprechen und eine unterhaltsame Lösung bieten. Am Ende dürfen die Erwachsenen den Kindern erklären, dass Sibylle von Schwanstein und ihre Brille viel bedeutender sind als Ludwig II. von Bayern und sein Neuschwanstein. Wenn sie die Kleinen gerade nicht sehen können, sollten sie vielleicht selbst zum Optiker gehen.

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Sibylle - Prinzessin von Schwanstein, Jens Sparschuh

Język
Rok wydania
2012
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Tytuł
Sibylle - Prinzessin von Schwanstein
Język
niemiecki
Wydawca
Hinstorff
Rok wydania
2012
Liczba stron
48
ISBN10
3356015060
ISBN13
9783356015065
Seria
Opis
Der Vater ein König, sie selbst eine Prinzessin, die Wohnung ein Schloss und das Pferd ein rasanter Roller – die 7-jährige Sibylle von Schwanstein könnte glücklich sein. Doch sie sieht: Nichts! Bestenfalls Verschwommenes oder Gespenster, sogar einen kleinen Vampir im goldenen Spiegel. Wenn ihr Lehrer die Tafel beschriftet, sind die Zahlen für sie ganz ohne Bedeutung. Jens Sparschuh und Theresa Strozyk thematisieren in ihrem Bilderbuch ein Problem, das viele Kinder und ihre Eltern betrifft: Sibylle sieht zwar gut aus, kann aber nicht gut sehen. König Ernst führt seiner Tochter ernsthaft vor Augen, dass sie zum Optiker gehen muss. Der Schielmann kann Gespenster vertreiben und die Mär von der Brillenschlange ad absurdum führen. Sibylle bleibt nicht nur schön trotz Brille, sondern wird sogar noch schöner. Das Buch ist voller Sprachwitz und ansprechender Zeichnungen, die auf spielerische Weise ein alltägliches, oft schwieriges Problem ansprechen und eine unterhaltsame Lösung bieten. Am Ende dürfen die Erwachsenen den Kindern erklären, dass Sibylle von Schwanstein und ihre Brille viel bedeutender sind als Ludwig II. von Bayern und sein Neuschwanstein. Wenn sie die Kleinen gerade nicht sehen können, sollten sie vielleicht selbst zum Optiker gehen.