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Louis Malle über Louis Malle

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Seit den 50er Jahren war der 1995 verstorbene Louis Malle einer der vielseitigsten und erfolgreichsten europäischen Filmregisseure – ein Vorläufer der Nouvelle Vague. In Frankreich entstanden so bekannte Filme wie Fahrstuhl zum Schafott mit Jeanne Moreau und in den USA Atlantic City mit Burt Lancaster. Grundlage des Buchs bildet eine Reihe von Gesprächen zwischen Louis Malle und dem britischen Filmkritiker Philip French, der damit ein einmaliges Dokument über Louis Malle geschaffen hat. Die Interviews dokumentieren Louis Malles Entwicklung als Künstler und seine Filme, in denen er sich mit Prostitution, Inzest und Kollaboration während des Zweiten Weltkrieges in Frankreich auseinandersetzt. 'In Amerika hat er seinen Panzer aus Scham und Zurückhaltung allmählich durchbrochen, wie aus den vorliegenden Gesprächen ersichtlich […] Das Problem war, daß er weder in Frankreich noch in den USA den Widerspruch auflösen konnte, einerseits auf dem Markt mitmischen zu müssen, während er andererseits seine Würde zu wahren suchte. Er schäumte vor Wut und tobte gegen eine Industrie, die ihn nicht arbeiten lassen wollte. Niemals würde Louis ein ›Söldner‹ werden – die ultimative Definition eines Bourgeois, der seine Überzeugung gegen eine Überweisung eintauscht.' Volker Schlöndorff im Nachwort

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Louis Malle über Louis Malle, Louis Malle, Philip French, Volker Schlöndorff

Język
Rok wydania
1996
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
30,30 zł

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Tytuł
Louis Malle über Louis Malle
Język
niemiecki
Rok wydania
1996
Oprawa
miękka
Liczba stron
342
ISBN10
3895810096
ISBN13
9783895810091
Seria
Tagi
Teatr
Opis
Seit den 50er Jahren war der 1995 verstorbene Louis Malle einer der vielseitigsten und erfolgreichsten europäischen Filmregisseure – ein Vorläufer der Nouvelle Vague. In Frankreich entstanden so bekannte Filme wie Fahrstuhl zum Schafott mit Jeanne Moreau und in den USA Atlantic City mit Burt Lancaster. Grundlage des Buchs bildet eine Reihe von Gesprächen zwischen Louis Malle und dem britischen Filmkritiker Philip French, der damit ein einmaliges Dokument über Louis Malle geschaffen hat. Die Interviews dokumentieren Louis Malles Entwicklung als Künstler und seine Filme, in denen er sich mit Prostitution, Inzest und Kollaboration während des Zweiten Weltkrieges in Frankreich auseinandersetzt. 'In Amerika hat er seinen Panzer aus Scham und Zurückhaltung allmählich durchbrochen, wie aus den vorliegenden Gesprächen ersichtlich […] Das Problem war, daß er weder in Frankreich noch in den USA den Widerspruch auflösen konnte, einerseits auf dem Markt mitmischen zu müssen, während er andererseits seine Würde zu wahren suchte. Er schäumte vor Wut und tobte gegen eine Industrie, die ihn nicht arbeiten lassen wollte. Niemals würde Louis ein ›Söldner‹ werden – die ultimative Definition eines Bourgeois, der seine Überzeugung gegen eine Überweisung eintauscht.' Volker Schlöndorff im Nachwort