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Beiträge zur Kunstwissenschaft - 45: Kunststoff und Müll

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Auf der Suche nach neuen Darstellungsmöglichkeiten und Ausdrucksqualitäten sprengen die Künstler der Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert den tradierten Werkstoffkanon. An Stelle der Akzeptanz herkömmlicher Stoffe setzen sie die Provokation des neuen Materials: die Alltäglichkeit technoider und vergänglicher Stoffe. Die vorliegende Arbeit bietet die erste Untersuchung dieser beiden alternativen Werkstoffkategorien am Beispiel von Naum Gabos Konstruktivem Realismus und Kurt Schwitters‘ Merz. Dabei steht zum einen die Geschichtlichkeit der Werkstoffe Kunststoff und Müll im Vordergrund: ein Ansatz, der von der Auffassung ausgeht, daß Material Produkt und Übermittler geschichtlicher und sozialer Konnotationen sowie bestimmter Werte ist, die von den Künstlern in gleicher Weise bearbeitet werden wie der Stoff an sich. Gegenstand ausführlicher Einzelanalysen sind außerdem die Materialauffassung der beiden Künstler, die Kriterien ihrer Werkstoffwahl und die Verwendungsweise der Stoffe.

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Beiträge zur Kunstwissenschaft - 45: Kunststoff und Müll, Andrea El-Danasouri

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
64,36 zł

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Tytuł
Beiträge zur Kunstwissenschaft - 45: Kunststoff und Müll
Język
niemiecki
Wydawca
scaneg
Rok wydania
1992
Oprawa
miękka
Liczba stron
242
ISBN10
3892350450
ISBN13
9783892350453
Seria
Opis
Auf der Suche nach neuen Darstellungsmöglichkeiten und Ausdrucksqualitäten sprengen die Künstler der Avantgarde im frühen 20. Jahrhundert den tradierten Werkstoffkanon. An Stelle der Akzeptanz herkömmlicher Stoffe setzen sie die Provokation des neuen Materials: die Alltäglichkeit technoider und vergänglicher Stoffe. Die vorliegende Arbeit bietet die erste Untersuchung dieser beiden alternativen Werkstoffkategorien am Beispiel von Naum Gabos Konstruktivem Realismus und Kurt Schwitters‘ Merz. Dabei steht zum einen die Geschichtlichkeit der Werkstoffe Kunststoff und Müll im Vordergrund: ein Ansatz, der von der Auffassung ausgeht, daß Material Produkt und Übermittler geschichtlicher und sozialer Konnotationen sowie bestimmter Werte ist, die von den Künstlern in gleicher Weise bearbeitet werden wie der Stoff an sich. Gegenstand ausführlicher Einzelanalysen sind außerdem die Materialauffassung der beiden Künstler, die Kriterien ihrer Werkstoffwahl und die Verwendungsweise der Stoffe.