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Zu Hause sterben

Der Tod hält sich nicht an Dienstpläne

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  • 503 strony
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Das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care ist es, den Sterbenden ein Zuhause zu geben und die soziale Teilhabe der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen zu ermöglichen. Dies geschieht trotz Herausforderungen wie Demenz, Verletzlichkeit und existenzieller Unsicherheit. 46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beleuchten in diesem Sammelband verschiedene Aspekte des „zu Hause Sterbens“. Sie erzählen PatientInnengeschichten, analysieren Projekt- und Betreuungserfahrungen und diskutieren gesundheits- und gesellschaftspolitische Positionen. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie ein würdiges Sterben in einem sozialen Kontext gefördert werden kann. Der Band vermittelt keine Standards der Palliative Care, sondern regt zum Nachdenken an. Aus der gemeinsamen Unsicherheit von Betroffenen, Fachleuten und Entscheidungsträgern soll eine Kultur der Sorge entstehen, in der gegenseitige Unterstützung und menschliche Verbindung im Mittelpunkt stehen. Der Begriff „zu Hause sterben“ wird hier als mehrdimensional betrachtet, wobei der soziale Zusammenhang mit Freunden, Familie und Nachbarschaft entscheidend ist. Die Herausgeber sind Experten auf dem Gebiet der Palliative Care und Organisationsentwicklung und bringen ihre umfangreiche Erfahrung in Lehre und Forschung ein.

Zakup książki

Zu Hause sterben, Klaus Wegleitner, Katharina Heimerl, Andreas Heller

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
108,85 zł

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Tytuł
Zu Hause sterben
Podtytuł
Der Tod hält sich nicht an Dienstpläne
Język
niemiecki
Rok wydania
2012
Oprawa
twarda
Liczba stron
503
ISBN10
3941251503
ISBN13
9783941251502
Seria
Opis
Das Anliegen von Hospizidee und Palliative Care ist es, den Sterbenden ein Zuhause zu geben und die soziale Teilhabe der Betroffenen sowie ihrer Angehörigen zu ermöglichen. Dies geschieht trotz Herausforderungen wie Demenz, Verletzlichkeit und existenzieller Unsicherheit. 46 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beleuchten in diesem Sammelband verschiedene Aspekte des „zu Hause Sterbens“. Sie erzählen PatientInnengeschichten, analysieren Projekt- und Betreuungserfahrungen und diskutieren gesundheits- und gesellschaftspolitische Positionen. Ziel ist es, ein Bewusstsein dafür zu schaffen, wie ein würdiges Sterben in einem sozialen Kontext gefördert werden kann. Der Band vermittelt keine Standards der Palliative Care, sondern regt zum Nachdenken an. Aus der gemeinsamen Unsicherheit von Betroffenen, Fachleuten und Entscheidungsträgern soll eine Kultur der Sorge entstehen, in der gegenseitige Unterstützung und menschliche Verbindung im Mittelpunkt stehen. Der Begriff „zu Hause sterben“ wird hier als mehrdimensional betrachtet, wobei der soziale Zusammenhang mit Freunden, Familie und Nachbarschaft entscheidend ist. Die Herausgeber sind Experten auf dem Gebiet der Palliative Care und Organisationsentwicklung und bringen ihre umfangreiche Erfahrung in Lehre und Forschung ein.