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Hahnenschreie

ein Mosaik

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  • 152 strony
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Fakten und Fantasmen - Geschichten über ein Mehrfachleben präsentiert eine faszinierende Mischung aus Freundschaften, Strichererlebnissen, fernen Ländern und deutschem Alltag. Der Autor verknüpft auf verblüffende Weise unterschiedliche Lebensbereiche und schafft eine Collage aus Essays, Tagebucheinträgen und Briefen, die sich als durchkomponierter Text entpuppt. Während eines Aufenthalts in Thailand wird er von der Idee überfallen, eine Saga zu schreiben, die die unvereinbaren Kontraste seiner eigenen Biografie beleuchtet. Dabei werden Fakten und Fantasien miteinander verwoben, authentische Inhalte in fingierten Formen präsentiert. Die Erzählung erinnert an moderne Interpretationen klassischer Werke, vermittelt jedoch einen hochgradig unterhaltsamen Einblick in die Erlebnisse der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Moritz Pirol, geboren in den 40er Jahren, zeigt bereits in seiner Kindheit künstlerisches Talent: Der Dreijährige beginnt zu sprechen, der Zehnjährige schenkt seiner Mutter einen Gedichtband, und der Dreizehnjährige verfasst ein Theaterstück. Seine Entwicklung führt zu einer germanistischen Dissertation, Bühnenstücken und Rundfunk- sowie Fernsehproduktionen.

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Hahnenschreie, Moritz Pirol

Język
Rok wydania
2003
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hahnenschreie
Podtytuł
ein Mosaik
Język
niemiecki
Oprawa
twarda
Liczba stron
152
ISBN10
3935596235
ISBN13
9783935596237
Seria
Kategorie
Opis
Fakten und Fantasmen - Geschichten über ein Mehrfachleben präsentiert eine faszinierende Mischung aus Freundschaften, Strichererlebnissen, fernen Ländern und deutschem Alltag. Der Autor verknüpft auf verblüffende Weise unterschiedliche Lebensbereiche und schafft eine Collage aus Essays, Tagebucheinträgen und Briefen, die sich als durchkomponierter Text entpuppt. Während eines Aufenthalts in Thailand wird er von der Idee überfallen, eine Saga zu schreiben, die die unvereinbaren Kontraste seiner eigenen Biografie beleuchtet. Dabei werden Fakten und Fantasien miteinander verwoben, authentische Inhalte in fingierten Formen präsentiert. Die Erzählung erinnert an moderne Interpretationen klassischer Werke, vermittelt jedoch einen hochgradig unterhaltsamen Einblick in die Erlebnisse der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Moritz Pirol, geboren in den 40er Jahren, zeigt bereits in seiner Kindheit künstlerisches Talent: Der Dreijährige beginnt zu sprechen, der Zehnjährige schenkt seiner Mutter einen Gedichtband, und der Dreizehnjährige verfasst ein Theaterstück. Seine Entwicklung führt zu einer germanistischen Dissertation, Bühnenstücken und Rundfunk- sowie Fernsehproduktionen.