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Monogamie ist von der Natur nicht vorgesehen. Mit dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnis stellen die Autoren unser Verständnis menschlicher Evolution und die monogame Paarbeziehung infrage. Das Buch hinterfragt alles, was wir über Partnerschaft, Ehe und Gesellschaft geglaubt haben. Die Autoren untersuchen die prähistorischen Wurzeln der menschlichen Sexualität und analysieren, welches Sexual- und Paarungsverhalten als natürlich gilt. Die Annahme, dass Monogamie eine genetische Konstante sei, ist eine Fehlinterpretation, die von Darwin und vielen Evolutionsbiologen vertreten wurde. Sie greifen die Grundlagen unseres Verständnisses von Ehe und Partnerschaft an und argumentieren gegen die weit verbreitete Ansicht, dass Monogamie anthropologisch fest verankert ist. Das Werk stützt sich auf Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen wie Anthropologie, Primatologie und Physiologie. Es ist keine Aufforderung zur Polyamorie, sondern ein Plädoyer für einen entspannteren Umgang mit Paarung und eine befreite weibliche Sexualität. Die Autoren bieten eine unterhaltsame und fundierte Perspektive, die realisierbar erscheint und neue Denkanstöße liefert.
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Sex – die wahre Geschichte, Cacilda Jethá, Christopher Ryan
- Język
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Sex – die wahre Geschichte
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Cacilda Jethá, Christopher Ryan
- Wydawca
- Klett-Cotta
- Rok wydania
- 2025
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 432
- ISBN10
- 360898870X
- ISBN13
- 9783608988703
- Seria
- Opis
- Monogamie ist von der Natur nicht vorgesehen. Mit dieser wissenschaftlich fundierten Erkenntnis stellen die Autoren unser Verständnis menschlicher Evolution und die monogame Paarbeziehung infrage. Das Buch hinterfragt alles, was wir über Partnerschaft, Ehe und Gesellschaft geglaubt haben. Die Autoren untersuchen die prähistorischen Wurzeln der menschlichen Sexualität und analysieren, welches Sexual- und Paarungsverhalten als natürlich gilt. Die Annahme, dass Monogamie eine genetische Konstante sei, ist eine Fehlinterpretation, die von Darwin und vielen Evolutionsbiologen vertreten wurde. Sie greifen die Grundlagen unseres Verständnisses von Ehe und Partnerschaft an und argumentieren gegen die weit verbreitete Ansicht, dass Monogamie anthropologisch fest verankert ist. Das Werk stützt sich auf Forschungsergebnisse aus verschiedenen Disziplinen wie Anthropologie, Primatologie und Physiologie. Es ist keine Aufforderung zur Polyamorie, sondern ein Plädoyer für einen entspannteren Umgang mit Paarung und eine befreite weibliche Sexualität. Die Autoren bieten eine unterhaltsame und fundierte Perspektive, die realisierbar erscheint und neue Denkanstöße liefert.