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Entwicklungsexperten beklagen die abnehmende öffentliche Aufmerksamkeit für die Entwicklungspolitik, während die Bereitschaft für direkte Kontakte mit Menschen in der Dritten Welt steigt. Die Frage bleibt, ob Begegnungsreisen und Partnerschaften tatsächlich Vorurteile abbauen und das Verständnis für die Lebensbedingungen der Menschen fördern können. Ein Projekt von 1992 bis 1995, „Dialog lernen“, untersuchte, wie Direktkontakte als Ansatz für entwicklungspolitisches und interkulturelles Lernen genutzt werden können, um solidarisches Handeln zu unterstützen. Träger waren zwei NGOs, die sich mit entwicklungspolitischer Bildung befassen. Das Buch zielt darauf ab, die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse für Interessierte und Organisationen zugänglich zu machen und sie in einen Diskussionskontext zu stellen. Es thematisiert die Auswirkungen von Globalisierung und Individualisierung auf die Solidarität mit Menschen in der Dritten Welt sowie die Anforderungen an die entwicklungspädagogische Praxis, um Orientierung in der globalen Gesellschaft zu bieten. Die Inhalte umfassen verschiedene Projekte, interkulturelle Seminare und Reflexionen über das Lernen und die Herausforderungen interkultureller Begegnungen. Abschließend wird der Weg vom Dialog zur Solidarität betrachtet.
Zakup książki
Dialog lernen, Monika Treber, Wolfgang Burggraf, Nicola Neider
- Język
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 76,79 zł
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- Tytuł
- Dialog lernen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Monika Treber, Wolfgang Burggraf, Nicola Neider
- Rok wydania
- 1997
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 310
- ISBN10
- 3889394035
- ISBN13
- 9783889394033
- Seria
- Tagi
- Opis
- Entwicklungsexperten beklagen die abnehmende öffentliche Aufmerksamkeit für die Entwicklungspolitik, während die Bereitschaft für direkte Kontakte mit Menschen in der Dritten Welt steigt. Die Frage bleibt, ob Begegnungsreisen und Partnerschaften tatsächlich Vorurteile abbauen und das Verständnis für die Lebensbedingungen der Menschen fördern können. Ein Projekt von 1992 bis 1995, „Dialog lernen“, untersuchte, wie Direktkontakte als Ansatz für entwicklungspolitisches und interkulturelles Lernen genutzt werden können, um solidarisches Handeln zu unterstützen. Träger waren zwei NGOs, die sich mit entwicklungspolitischer Bildung befassen. Das Buch zielt darauf ab, die gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse für Interessierte und Organisationen zugänglich zu machen und sie in einen Diskussionskontext zu stellen. Es thematisiert die Auswirkungen von Globalisierung und Individualisierung auf die Solidarität mit Menschen in der Dritten Welt sowie die Anforderungen an die entwicklungspädagogische Praxis, um Orientierung in der globalen Gesellschaft zu bieten. Die Inhalte umfassen verschiedene Projekte, interkulturelle Seminare und Reflexionen über das Lernen und die Herausforderungen interkultureller Begegnungen. Abschließend wird der Weg vom Dialog zur Solidarität betrachtet.


