Bookbot

Journalist unter Goebbels

Eine Vaterstudie nach Aktenlage. Mit einem Vorwort von Volkhard Knigge

Więcej o książce

Die Annäherung an den eigenen Vater als differenzierter Umgang mit der Geschichte der sowjetischen Speziallager. Als der Journalist Heinz Blaschke im April 1947 im sowjetischen Speziallager Buchenwald starb, hinterließ er eine Frau und fünf Kinder - das älteste elf Jahre alt. 1945 war er als »aktives NSDAP-Mitglied« und Leiter eines Pressedienstes für Zeitungen im besetzten Ausland von sowjetischen Sicherheitskräften verhaftet und schließlich in das sowjetische Speziallager nach Buchenwald überstellt worden. Sechs Jahrzehnte später unternimmt Peter H. Blaschke den Versuch, sich seinem Vater anzunähern. Eigene Erinnerungen fehlen und mit der Mutter konnte er zeitlebens nicht über ihn reden. Die entstandene »Vaterstudie nach Aktenlage« überzeugt nicht nur durch die Fülle des Materials. Der Autor widersteht der Versuchung, das Bild des Vaters zu glätten. Er verfolgt die Bemühungen des Vaters, sich neu zu orientieren: »Doch was immer er für Einsichten gewonnen hatte in seine Vergangenheit, was immer er für Zukunftspläne, für Hoffnungen hatte, all seine Zuversicht endete in der Grube in Buchenwald.«

Zakup książki

Journalist unter Goebbels, Peter H. Blaschke

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
34,89 zł

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Journalist unter Goebbels
Podtytuł
Eine Vaterstudie nach Aktenlage. Mit einem Vorwort von Volkhard Knigge
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
136
ISBN10
3835304372
ISBN13
9783835304376
Seria
Opis
Die Annäherung an den eigenen Vater als differenzierter Umgang mit der Geschichte der sowjetischen Speziallager. Als der Journalist Heinz Blaschke im April 1947 im sowjetischen Speziallager Buchenwald starb, hinterließ er eine Frau und fünf Kinder - das älteste elf Jahre alt. 1945 war er als »aktives NSDAP-Mitglied« und Leiter eines Pressedienstes für Zeitungen im besetzten Ausland von sowjetischen Sicherheitskräften verhaftet und schließlich in das sowjetische Speziallager nach Buchenwald überstellt worden. Sechs Jahrzehnte später unternimmt Peter H. Blaschke den Versuch, sich seinem Vater anzunähern. Eigene Erinnerungen fehlen und mit der Mutter konnte er zeitlebens nicht über ihn reden. Die entstandene »Vaterstudie nach Aktenlage« überzeugt nicht nur durch die Fülle des Materials. Der Autor widersteht der Versuchung, das Bild des Vaters zu glätten. Er verfolgt die Bemühungen des Vaters, sich neu zu orientieren: »Doch was immer er für Einsichten gewonnen hatte in seine Vergangenheit, was immer er für Zukunftspläne, für Hoffnungen hatte, all seine Zuversicht endete in der Grube in Buchenwald.«