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Die Ökonomie von Gut und Böse 1270

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Wirtschaft gründet nicht allein auf Mathematik und dem rationalen Individuum, sagt Tomáš Sedláček. Für den tschechischen Ökonomen ist sie ein Element der menschlichen Kultur, das Jahrtausende alt ist. Schon im babylonischen Gilgamesch-Epos finden sich Hinweise auf ökonomisches Denken und Handeln. Folgerichtig beginnt Sedláček hier seine Erzählung der Ideen- und Kulturgeschichte der Ökonomie, die über das Alte Testament und das antike Griechenland bis hin zu Adam Smith reicht. Dabei sucht Sedláček zum einen nach Ausdrucksformen der Ökonomie in der Kultur und im Gegenzug nach dem Einfluss von Religion, Philosophie oder Wissenschaft auf die Ökonomie. Beispiele hierfür sind die klassischen Mythen der modernen Ökonomie vom Homo oeconomicus, dem immerwährenden Wachstum oder der Idee der unsichtbaren Hand des Marktes. Im Mittelpunkt dieser Kulturgeschichte des ökonomischen Denkens stehen Werte statt Zahlen. So stellt sie immer wieder die Frage nach dem Verhältnis von Nutzen und Moral.

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Die Ökonomie von Gut und Böse 1270, Tomáš Sedláček

Język
Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
23,09 zł

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Tytuł
Die Ökonomie von Gut und Böse 1270
Język
niemiecki
Oprawa
miękka
ISBN10
383890270X
ISBN13
9783838902708
Seria
Tagi
Opis
Wirtschaft gründet nicht allein auf Mathematik und dem rationalen Individuum, sagt Tomáš Sedláček. Für den tschechischen Ökonomen ist sie ein Element der menschlichen Kultur, das Jahrtausende alt ist. Schon im babylonischen Gilgamesch-Epos finden sich Hinweise auf ökonomisches Denken und Handeln. Folgerichtig beginnt Sedláček hier seine Erzählung der Ideen- und Kulturgeschichte der Ökonomie, die über das Alte Testament und das antike Griechenland bis hin zu Adam Smith reicht. Dabei sucht Sedláček zum einen nach Ausdrucksformen der Ökonomie in der Kultur und im Gegenzug nach dem Einfluss von Religion, Philosophie oder Wissenschaft auf die Ökonomie. Beispiele hierfür sind die klassischen Mythen der modernen Ökonomie vom Homo oeconomicus, dem immerwährenden Wachstum oder der Idee der unsichtbaren Hand des Marktes. Im Mittelpunkt dieser Kulturgeschichte des ökonomischen Denkens stehen Werte statt Zahlen. So stellt sie immer wieder die Frage nach dem Verhältnis von Nutzen und Moral.