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Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?]

Eine positive Perspektive auf Verzicht als wertvolle Handlungsweise in einer kapitalistischen Welt

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  • 120 stron
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<strong>Weniger ist mehr – woran wir uns gewöhnen sollten, dürfen und können!</strong> Verzicht wird häufig als politischer Kampfbegriff oder apokalyptisches Drohwort verwendet und stößt so vielfach auf Widerstand. Aber könnte das Verzichten angesichts von Übermaß und Überdruss nicht nur notwendig, sondern vielleicht sogar hilfreich und befreiend sein? Was ist gut am Verzicht in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern? Wann tut er weh? Und warum verzichten Menschen trotzdem? Ruben Zimmermann plädiert dafür, das Verzichten als individuell und sozial wertvolle Handlungsweise zu verstehen. Er erläutert, wie der freiwillige Verzicht funktioniert und was ihn vom auferlegten Verbot unterscheidet. So wird erkennbar, worin die Chancen einer Ethik des Verzichts für Einzelne, die Sozialgemeinschaft und sogar für kommende Generationen liegen.

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Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?], Ruben Zimmermann

Język
Rok wydania
2025
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Warum weniger gut sein kann. Eine Ethik des Verzichts. [Was bedeutet das alles?]
Podtytuł
Eine positive Perspektive auf Verzicht als wertvolle Handlungsweise in einer kapitalistischen Welt
Język
niemiecki
Rok wydania
2025
Oprawa
miękka
Liczba stron
120
ISBN10
3150146615
ISBN13
9783150146613
Seria
Opis
<strong>Weniger ist mehr – woran wir uns gewöhnen sollten, dürfen und können!</strong> Verzicht wird häufig als politischer Kampfbegriff oder apokalyptisches Drohwort verwendet und stößt so vielfach auf Widerstand. Aber könnte das Verzichten angesichts von Übermaß und Überdruss nicht nur notwendig, sondern vielleicht sogar hilfreich und befreiend sein? Was ist gut am Verzicht in ganz unterschiedlichen Handlungsfeldern? Wann tut er weh? Und warum verzichten Menschen trotzdem? Ruben Zimmermann plädiert dafür, das Verzichten als individuell und sozial wertvolle Handlungsweise zu verstehen. Er erläutert, wie der freiwillige Verzicht funktioniert und was ihn vom auferlegten Verbot unterscheidet. So wird erkennbar, worin die Chancen einer Ethik des Verzichts für Einzelne, die Sozialgemeinschaft und sogar für kommende Generationen liegen.