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Das Leben des Giuliano da Maiano, Antonio und Bernardo Rossellino, Desiderio da Settignano und Benedetto da Maiano

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Den Bildhauer und Architekten Giuliano da Maiano zeichnet Vasari als erfolgreichen und vielbeschäftigten Künstler im Dienst der Mächtigen seiner Zeit, der nicht nur in Florenz zu Ruhm gelangte, sondern auch am aragonesischen Hof in Neapel und am päpstlichen Hof in Rom. Die Brüder Antonio und Bernardo Rossellino führten eine der wichtigsten Bildhauerwerkstätten in Florenz. Bernardo Rossellino war darüber hinaus Architekt, der von Papst Nikolaus V. mit einer umfassenden städtebaulichen Erneuerung der Stadt Rom beauftragt worden sein soll. Pius II. (Piccolomini) berief ihn nach Pienza. Die Werke des Desiderio da Settignano zeichnen sich laut Vasari vor allem durch ihre grazia (Anmut) aus. Zusammen mit Antonio Rossellino markiert Desiderio den Übergang von der Ära Donatellos zu jener Michelangelos. Benedetto da Maiano behandelt Vasari ungerecht, weil er lange Zeit hölzerne Intarsien angefertigt habe, eine Kunst, die Vasari nicht schätzte. Deshalb mutmaßt er, dass Benedetto diese Kunst aus Scham aufgegeben habe, um sich der ungleich höher bewerteten Bildhauerei und Architektur zuzuwenden.

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Das Leben des Giuliano da Maiano, Antonio und Bernardo Rossellino, Desiderio da Settignano und Benedetto da Maiano, Giorgio Vasari

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Rok wydania
2012
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Das Leben des Giuliano da Maiano, Antonio und Bernardo Rossellino, Desiderio da Settignano und Benedetto da Maiano
Język
niemiecki
Wydawca
Wagenbach
Rok wydania
2012
Oprawa
miękka
Liczba stron
165
ISBN10
3803150574
ISBN13
9783803150578
Seria
Opis
Den Bildhauer und Architekten Giuliano da Maiano zeichnet Vasari als erfolgreichen und vielbeschäftigten Künstler im Dienst der Mächtigen seiner Zeit, der nicht nur in Florenz zu Ruhm gelangte, sondern auch am aragonesischen Hof in Neapel und am päpstlichen Hof in Rom. Die Brüder Antonio und Bernardo Rossellino führten eine der wichtigsten Bildhauerwerkstätten in Florenz. Bernardo Rossellino war darüber hinaus Architekt, der von Papst Nikolaus V. mit einer umfassenden städtebaulichen Erneuerung der Stadt Rom beauftragt worden sein soll. Pius II. (Piccolomini) berief ihn nach Pienza. Die Werke des Desiderio da Settignano zeichnen sich laut Vasari vor allem durch ihre grazia (Anmut) aus. Zusammen mit Antonio Rossellino markiert Desiderio den Übergang von der Ära Donatellos zu jener Michelangelos. Benedetto da Maiano behandelt Vasari ungerecht, weil er lange Zeit hölzerne Intarsien angefertigt habe, eine Kunst, die Vasari nicht schätzte. Deshalb mutmaßt er, dass Benedetto diese Kunst aus Scham aufgegeben habe, um sich der ungleich höher bewerteten Bildhauerei und Architektur zuzuwenden.