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Goethes Begegnung mit Heidelberg

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  • 275 stron
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Aufsätze und Miszellen, die zwischen 1979 und 1987 in verschiedenen Zeitschriften erschienen sind, werden hier mit acht neuen Kapiteln vereinigt. Gemeinsam zeichnen sie ein lebendiges Bild von Goethes Aufenthalten in der Neckarstadt. Den Schwerpunkt bildet der Herbst 1815, als die Hochtage mit Marine Willemer den Dichter verjüngten und Perlen des „West-östlichen Divan“ entstanden. Günther Debon schlägt neue Datierungen einzelner Gedichte vor, gelegentlich auch neue Adressantinnen wie Minna Herzlieb und – in zwei Fällen – Maria Ludovica, Kaiserin von Österreich. Der Standort von Goethes Kastanie wird gesucht; sowie die Antwort auf die Frage, wo das Gingko-biloba-Gedicht geschrieben wurde, wobei Gründe, die für Heidelberg sprechen, aufgezählt werden. Besonders beim überstürzten Aufbruch im Oktober 1815, mit dem angeblichen Wunsch Goethes, in Heidelberg sein Testament zu machen, wird Legendäres von Wahrscheinlichem geschieden. Das Kapitel „Goethe erklärt einen chinesischen Roman“ gibt dem nun emeritierten Sinologen Gelegenheit, sein Fachwissen einzubringen.

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Goethes Begegnung mit Heidelberg, Dohn

Język
Rok wydania
1992
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Bardzo dobry
Cena
174,79 zł

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Tytuł
Goethes Begegnung mit Heidelberg
Język
niemiecki
Autorzy
Dohn
Wydawca
Guderjahn
Rok wydania
1992
Oprawa
twarda
Liczba stron
275
ISBN10
3924973164
ISBN13
9783924973162
Seria
Opis
Aufsätze und Miszellen, die zwischen 1979 und 1987 in verschiedenen Zeitschriften erschienen sind, werden hier mit acht neuen Kapiteln vereinigt. Gemeinsam zeichnen sie ein lebendiges Bild von Goethes Aufenthalten in der Neckarstadt. Den Schwerpunkt bildet der Herbst 1815, als die Hochtage mit Marine Willemer den Dichter verjüngten und Perlen des „West-östlichen Divan“ entstanden. Günther Debon schlägt neue Datierungen einzelner Gedichte vor, gelegentlich auch neue Adressantinnen wie Minna Herzlieb und – in zwei Fällen – Maria Ludovica, Kaiserin von Österreich. Der Standort von Goethes Kastanie wird gesucht; sowie die Antwort auf die Frage, wo das Gingko-biloba-Gedicht geschrieben wurde, wobei Gründe, die für Heidelberg sprechen, aufgezählt werden. Besonders beim überstürzten Aufbruch im Oktober 1815, mit dem angeblichen Wunsch Goethes, in Heidelberg sein Testament zu machen, wird Legendäres von Wahrscheinlichem geschieden. Das Kapitel „Goethe erklärt einen chinesischen Roman“ gibt dem nun emeritierten Sinologen Gelegenheit, sein Fachwissen einzubringen.