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Wie sonst das Zeugen Mode war

Reproduktionstechnologien in Literatur und Film

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  • 505 stron
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Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts fanden die ersten Versuche der künstlichen Befruchtung beim Menschen statt. Wenn diese auch noch nicht in der Literatur aufgegriffen wurden, so hat sich mit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts eine lebhafte Diskussion über diesen Bereich der experimentellen Medizin etabliert. Literatur und Film begleiten ab den 1910er Jahren die Entwicklungen der Reproduktionstechnologien. Die kulturellen Auseinandersetzungen befassen sich mit experimentellen Versuchsanordnungen und ihren zwischenmenschlichen Auswirkungen, der Massenproduktion von Menschen in einer industriellen Verfahrensweise, veränderten Familienstrukturen und neuen Gesellschaftsentwürfen oder sie knüpfen die künstliche Reproduktion an die Vorstellung einer künstlichen Gebärmutter und binden reproduktionstechnologische Interventionen in den Horizont des ›Monströsen‹ ein. Der vorliegende Band entwirft eine diskurstheoretische und -historische Betrachtung dieses biomedizinischen Feldes seit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.

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Wie sonst das Zeugen Mode war, Tanja Nusser

Język
Rok wydania
2011
Oprawa
(miękka),
Stan książki
Dobry
Cena
28,49 zł

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Tytuł
Wie sonst das Zeugen Mode war
Podtytuł
Reproduktionstechnologien in Literatur und Film
Język
niemiecki
Wydawca
Rombach
Rok wydania
2011
Oprawa
miękka
Liczba stron
505
ISBN10
3793096661
ISBN13
9783793096665
Seria
Opis
Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts fanden die ersten Versuche der künstlichen Befruchtung beim Menschen statt. Wenn diese auch noch nicht in der Literatur aufgegriffen wurden, so hat sich mit dem ersten Drittel des 20. Jahrhunderts eine lebhafte Diskussion über diesen Bereich der experimentellen Medizin etabliert. Literatur und Film begleiten ab den 1910er Jahren die Entwicklungen der Reproduktionstechnologien. Die kulturellen Auseinandersetzungen befassen sich mit experimentellen Versuchsanordnungen und ihren zwischenmenschlichen Auswirkungen, der Massenproduktion von Menschen in einer industriellen Verfahrensweise, veränderten Familienstrukturen und neuen Gesellschaftsentwürfen oder sie knüpfen die künstliche Reproduktion an die Vorstellung einer künstlichen Gebärmutter und binden reproduktionstechnologische Interventionen in den Horizont des ›Monströsen‹ ein. Der vorliegende Band entwirft eine diskurstheoretische und -historische Betrachtung dieses biomedizinischen Feldes seit Ende des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart.