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NZZ Libro - 5: Johanna Spyri (1827-1901)

Neue Entdeckungen und unbekannte Briefe: Pfarrherren, Dichterinnen, Forscher

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  • 336 stron
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Dieser Essayband präsentiert neue Entdeckungen zur Autorin Johanna Spyri. Ein neu entdecktes Porträt zeigt die als Mann verkleidete «Hanna» und führt in die Zeit zwischen Spyris Kindheit und Heirat. Ein Geburtstagsgedicht für Richard Wagner und ein Brief über ihre angebliche Affäre beleuchten das Zürich der 1850er-Jahre. Briefabschriften geben Einblicke in die Jahre der Depression, die Spyris schriftstellerische Entfaltung vorangingen, und über die wenig bekannt ist. Zwei Kapitel widmen sich ihrem bekanntesten Werk, «Heidi», während Briefquellen nach Montreux und Suna am Lago Maggiore entführen, zwei Sehnsuchtsorte von Spyri. Zudem werden zwei bedeutende Frauenbeziehungen lebendig: die enge Freundschaft und der spätere Bruch mit ihrer Übersetzerin Camille Vidart sowie die große Liebe zu Emmy von Vincke, die in neu entdeckten Briefen reflektiert wird. Ein Brief schildert die letzten Tage und den Tod Johanna Spyris. Dieser Band schließt die 2007 gestartete Reihe „Pfarrherren, Dichterinnen, Forscher“ ab, die Lebenszeugnisse einer Zürcher Familie des 19. Jahrhunderts dokumentiert. Herausgegeben von Regine Schindler in Zusammenarbeit mit dem Johanna Spyri-Archiv, Zürich.

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NZZ Libro - 5: Johanna Spyri (1827-1901), Regine Schindler

Język
Rok wydania
2015
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Dobry
Cena
539,99 zł

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Tytuł
NZZ Libro - 5: Johanna Spyri (1827-1901)
Podtytuł
Neue Entdeckungen und unbekannte Briefe: Pfarrherren, Dichterinnen, Forscher
Język
niemiecki
Rok wydania
2015
Oprawa
twarda
Liczba stron
336
ISBN10
3038233617
ISBN13
9783038233619
Seria
Tagi
Listy
Opis
Dieser Essayband präsentiert neue Entdeckungen zur Autorin Johanna Spyri. Ein neu entdecktes Porträt zeigt die als Mann verkleidete «Hanna» und führt in die Zeit zwischen Spyris Kindheit und Heirat. Ein Geburtstagsgedicht für Richard Wagner und ein Brief über ihre angebliche Affäre beleuchten das Zürich der 1850er-Jahre. Briefabschriften geben Einblicke in die Jahre der Depression, die Spyris schriftstellerische Entfaltung vorangingen, und über die wenig bekannt ist. Zwei Kapitel widmen sich ihrem bekanntesten Werk, «Heidi», während Briefquellen nach Montreux und Suna am Lago Maggiore entführen, zwei Sehnsuchtsorte von Spyri. Zudem werden zwei bedeutende Frauenbeziehungen lebendig: die enge Freundschaft und der spätere Bruch mit ihrer Übersetzerin Camille Vidart sowie die große Liebe zu Emmy von Vincke, die in neu entdeckten Briefen reflektiert wird. Ein Brief schildert die letzten Tage und den Tod Johanna Spyris. Dieser Band schließt die 2007 gestartete Reihe „Pfarrherren, Dichterinnen, Forscher“ ab, die Lebenszeugnisse einer Zürcher Familie des 19. Jahrhunderts dokumentiert. Herausgegeben von Regine Schindler in Zusammenarbeit mit dem Johanna Spyri-Archiv, Zürich.