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In einem strategischen Spiel gibt es stets mehrere autonom entscheidende Akteure, die ihre individuellen Interessen verfolgen. Jede soziale Konfliktsituation mit opportun- istisch handelnden Individuen erweist sich daher als strate- gisches Spiel. In diesem Lehrbuch der Spieltheorie werden strategische Spiele exakt beschrieben und f}r jedes strate- gische Spiel das individuell rationale Entscheidungsverhal- ten aller Beteiligten determiniert. Um Spiele zu beschrei- ben, verwenden wir die Darstellung in extensiver Form, in Agentennormalform, in Normalform sowie in charakteristischer Funktionsform. Als Konzepte individuell rationalen Entschei- dungsverhaltens werden vor allem das Gleichgewichtskonzept, seine Versch{rfungen sowie die Gleichgewichtsauswahltheorie betont. Die kooperative Spieltheorie, die auf der charakter- istischen Funktionsform basiert, wird vergleichsweise knapp abgehandelt. Alle Konzepte zur Darstellung und L-sung stra- tegischer Spiele werden durch vielf{ltige -konomische (Bei)Spiele veranschaulicht, wodurch auch das konstruktive Vorgehen bei Anwendung dieserKonzepte vorgef}hrt wird. Es wird gezeigt, da erst durch die moderne Spieltheorie eine theoretische Analyse -konomischer Institutionen m-glich wird.
Zakup książki
Spieltheorie und ökonomische (Bei)Spiele, Werner Guth
- Język
- Rok wydania
- 1992
- Oprawa
- (miękka),
- Stan książki
- Bardzo dobry
- Cena
- 57,79 zł
Metody płatności
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- Tytuł
- Spieltheorie und ökonomische (Bei)Spiele
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Werner Guth
- Wydawca
- Springer
- Rok wydania
- 1992
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 320
- ISBN10
- 3540549218
- ISBN13
- 9783540549215
- Seria
- Opis
- In einem strategischen Spiel gibt es stets mehrere autonom entscheidende Akteure, die ihre individuellen Interessen verfolgen. Jede soziale Konfliktsituation mit opportun- istisch handelnden Individuen erweist sich daher als strate- gisches Spiel. In diesem Lehrbuch der Spieltheorie werden strategische Spiele exakt beschrieben und f}r jedes strate- gische Spiel das individuell rationale Entscheidungsverhal- ten aller Beteiligten determiniert. Um Spiele zu beschrei- ben, verwenden wir die Darstellung in extensiver Form, in Agentennormalform, in Normalform sowie in charakteristischer Funktionsform. Als Konzepte individuell rationalen Entschei- dungsverhaltens werden vor allem das Gleichgewichtskonzept, seine Versch{rfungen sowie die Gleichgewichtsauswahltheorie betont. Die kooperative Spieltheorie, die auf der charakter- istischen Funktionsform basiert, wird vergleichsweise knapp abgehandelt. Alle Konzepte zur Darstellung und L-sung stra- tegischer Spiele werden durch vielf{ltige -konomische (Bei)Spiele veranschaulicht, wodurch auch das konstruktive Vorgehen bei Anwendung dieserKonzepte vorgef}hrt wird. Es wird gezeigt, da erst durch die moderne Spieltheorie eine theoretische Analyse -konomischer Institutionen m-glich wird.


