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Es war ein heißer Sommer

Roman

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  • 323 strony
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Morlingen, ein verschlafenes Dorf im Rheinland, tiefste Provinz. Der Schüler Johannes Assel erlebt Ende der 1950-er Jahre eine herrlich unbeschwerte Kindheit und richtet allerlei Unfug an. Doch das beschauliche Leben in seinem Heimatdorf gerät aus dem Gleichgewicht, als eine spektakuläre Einbruchsserie die ganze Umgebung in Angst und Schrecken versetzt. Fast jede Nacht wird irgendwo eingebrochen, sogar in seiner Nachbarschaft und bei seinem Lehrer. Dann ereignet sich auch noch der scheinbar unmotivierte Mord an einem Wanderschäfer. Die Ermittlungen bringen lediglich zutage, dass er als Einziger seiner Familie den Völkermord an den sogenannten Zigeunern überlebt hat. Ein Zusammenhang dieses unerklärlichen Mordes mit den Einbrüchen scheint zunächst nicht zu bestehen. Dies ändert sich jedoch, als die Einbrecher dingfest gemacht werden und herauskommt, dass der Ermordete einen Einwohner des Dorfes gekannt haben muss und als unliebsamer Zeitzeuge beseitigt wurde … aber von wem? Mehr als einmal überschlagen sich die Ereignisse und nehmen oft eine ganz unerwartete Wendung. Die heitere Geschichte von einem aufgeweckten Jungen und seinen Schelmereien lässt die Zeit des Wirtschaftswunders mit ihrer Doppelmoral und kleinbürgerlichen Atmosphäre noch einmal schillernd aufglänzen.

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Es war ein heißer Sommer, D. K. Albert

Język
Rok wydania
2026
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Es war ein heißer Sommer
Podtytuł
Roman
Język
niemiecki
Rok wydania
2026
Oprawa
miękka
Liczba stron
323
ISBN13
9783690951883
Seria
Tagi
Opis
Morlingen, ein verschlafenes Dorf im Rheinland, tiefste Provinz. Der Schüler Johannes Assel erlebt Ende der 1950-er Jahre eine herrlich unbeschwerte Kindheit und richtet allerlei Unfug an. Doch das beschauliche Leben in seinem Heimatdorf gerät aus dem Gleichgewicht, als eine spektakuläre Einbruchsserie die ganze Umgebung in Angst und Schrecken versetzt. Fast jede Nacht wird irgendwo eingebrochen, sogar in seiner Nachbarschaft und bei seinem Lehrer. Dann ereignet sich auch noch der scheinbar unmotivierte Mord an einem Wanderschäfer. Die Ermittlungen bringen lediglich zutage, dass er als Einziger seiner Familie den Völkermord an den sogenannten Zigeunern überlebt hat. Ein Zusammenhang dieses unerklärlichen Mordes mit den Einbrüchen scheint zunächst nicht zu bestehen. Dies ändert sich jedoch, als die Einbrecher dingfest gemacht werden und herauskommt, dass der Ermordete einen Einwohner des Dorfes gekannt haben muss und als unliebsamer Zeitzeuge beseitigt wurde … aber von wem? Mehr als einmal überschlagen sich die Ereignisse und nehmen oft eine ganz unerwartete Wendung. Die heitere Geschichte von einem aufgeweckten Jungen und seinen Schelmereien lässt die Zeit des Wirtschaftswunders mit ihrer Doppelmoral und kleinbürgerlichen Atmosphäre noch einmal schillernd aufglänzen.