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Gerhard Taschner - das vergessene Genie

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Als der Geiger Gerhard Taschner im Juni 1941 – einen Monat nach seinem neunzehnten Geburtstag – von Wilhelm Furtwängler zum Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker berufen wurde, da war das eine echte Sensation in der musikalischen Welt. Und nur wer es miterlebt hat, kann wirklich ermessen, wie groß die Begeisterung und Zustimmung der Musikfreunde in Deutschland und in kürzester Zeit auch in anderen europäischen Ländern war. Als aufmerksamer und musikbegeisterter Zeitzeuge schildert Klaus Weiler den fulminanten Blitzstart Taschners, die beifallumrauschten Konzerte, die ihn mitten im Krieg bereits in das von Deutschland aus erreichbare Ausland führten und ihn in der problembeladenen Nachkriegszeit in den fünfziger Jahren den Zenith seines Ruhmes erreichen ließen. Den dann einsetzenden Abstieg beendete Taschner selber durch seinen frühen Abschied vom Podium im Alter von nur 40 Jahren. Weiler untersucht die Tragik dieses Künstlerschicksals, die einerseits durch äußere, vor allem kulturpolitische Gründe, dann aber auch durch verhängnisvolle innere Dispositionen des Geigers verursacht wurde und die im Vergessen eines der bedeutendsten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts ihren beredten Ausdruck fand

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Gerhard Taschner - das vergessene Genie, Klaus Weiler, Ingolf Turban

Język
Rok wydania
2004
Oprawa
(twarda),
Stan książki
Uszkodzony
Cena
92,99 zł

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Tytuł
Gerhard Taschner - das vergessene Genie
Język
niemiecki
Rok wydania
2004
Oprawa
twarda
Liczba stron
272
ISBN10
3896394436
ISBN13
9783896394439
Seria
Opis
Als der Geiger Gerhard Taschner im Juni 1941 – einen Monat nach seinem neunzehnten Geburtstag – von Wilhelm Furtwängler zum Ersten Konzertmeister der Berliner Philharmoniker berufen wurde, da war das eine echte Sensation in der musikalischen Welt. Und nur wer es miterlebt hat, kann wirklich ermessen, wie groß die Begeisterung und Zustimmung der Musikfreunde in Deutschland und in kürzester Zeit auch in anderen europäischen Ländern war. Als aufmerksamer und musikbegeisterter Zeitzeuge schildert Klaus Weiler den fulminanten Blitzstart Taschners, die beifallumrauschten Konzerte, die ihn mitten im Krieg bereits in das von Deutschland aus erreichbare Ausland führten und ihn in der problembeladenen Nachkriegszeit in den fünfziger Jahren den Zenith seines Ruhmes erreichen ließen. Den dann einsetzenden Abstieg beendete Taschner selber durch seinen frühen Abschied vom Podium im Alter von nur 40 Jahren. Weiler untersucht die Tragik dieses Künstlerschicksals, die einerseits durch äußere, vor allem kulturpolitische Gründe, dann aber auch durch verhängnisvolle innere Dispositionen des Geigers verursacht wurde und die im Vergessen eines der bedeutendsten Violinvirtuosen des 20. Jahrhunderts ihren beredten Ausdruck fand