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Sonn- und Schattseiten in den Julischen Alpen

die Isonzofront im Ersten Weltkrieg ; eine Spurensuche in 30 Berg-Touren

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  • 184 strony
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In 10 Kapiteln werden die schönsten Touren, von einfachen Wanderungen bis zu mittelschweren Klettersteigen, detailliert beschrieben. Jede Tour wird durch historische Abschnitte ergänzt, die besondere Ereignisse des Ersten Weltkrieges in diesen Regionen beleuchten. Die Erzählungen beginnen mit den bemerkenswerten nächtlichen Felsbegehungen im Montasch – Wischbergbereich, durchgeführt von Guido Mayer und Ferdinand Horn, die oft durch feindliche Linien kletterten, um geeignete Beobachtungsstandorte zu finden. Ein Schwerpunkt liegt auf den vier „Blutbergen“: Rombon, Vršič, Batognica (Monte Rosso) und Mrzli vrh, die den Wahnsinn des ersten „modernen“ Krieges eindrucksvoll verdeutlichen. Der Zeitzeuge Rado Pavlič beschreibt den Mrzli vrh als einen Ort, der von menschlichem Blut durchtränkt ist. Ein Kapitel widmet sich der 12. Isonzoschlacht, der deutschen – österreichischen Offensive und dem grausamen Einsatz von Giftgas, der oft nur am Rande erwähnt wird. Auch das „Wunder von Karfreit“ und die Figur des militärischen „Superstars“ Erwin Rommel werden kritisch betrachtet. Zudem werden die Leistungen des berühmten Bergführers Julis Kugy in den Isonzoschlachten gewürdigt.

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Sonn- und Schattseiten in den Julischen Alpen, Werner Fest

Język
Rok wydania
2014
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Sonn- und Schattseiten in den Julischen Alpen
Podtytuł
die Isonzofront im Ersten Weltkrieg ; eine Spurensuche in 30 Berg-Touren
Język
niemiecki
Wydawca
Kitab
Rok wydania
2014
Oprawa
miękka
Liczba stron
184
ISBN10
3902878282
ISBN13
9783902878281
Seria
Opis
In 10 Kapiteln werden die schönsten Touren, von einfachen Wanderungen bis zu mittelschweren Klettersteigen, detailliert beschrieben. Jede Tour wird durch historische Abschnitte ergänzt, die besondere Ereignisse des Ersten Weltkrieges in diesen Regionen beleuchten. Die Erzählungen beginnen mit den bemerkenswerten nächtlichen Felsbegehungen im Montasch – Wischbergbereich, durchgeführt von Guido Mayer und Ferdinand Horn, die oft durch feindliche Linien kletterten, um geeignete Beobachtungsstandorte zu finden. Ein Schwerpunkt liegt auf den vier „Blutbergen“: Rombon, Vršič, Batognica (Monte Rosso) und Mrzli vrh, die den Wahnsinn des ersten „modernen“ Krieges eindrucksvoll verdeutlichen. Der Zeitzeuge Rado Pavlič beschreibt den Mrzli vrh als einen Ort, der von menschlichem Blut durchtränkt ist. Ein Kapitel widmet sich der 12. Isonzoschlacht, der deutschen – österreichischen Offensive und dem grausamen Einsatz von Giftgas, der oft nur am Rande erwähnt wird. Auch das „Wunder von Karfreit“ und die Figur des militärischen „Superstars“ Erwin Rommel werden kritisch betrachtet. Zudem werden die Leistungen des berühmten Bergführers Julis Kugy in den Isonzoschlachten gewürdigt.